Ideen Filter: Archiv

Kurzbeschreibung


Sankt Garden bringt Grün zu Unternehmen, Organisationen und Gemeinden – und umgekehrt mehr lebendiges Grün für die Menschen im Alltag. Ob begrünte Raucherecke für Angestellte, Topfgärten im Büro, Grünstreifen in einer Gemeinde oder Schulungsgarten – Sankt Garden unterstützt als Internetplattform und mit Menschen “im richtigen Leben” dabei, Grünraum für die Allgemeinheit mit möglichst viel Eigenarbeit zu erstellen und zu pflegen.  So werden Freiwillige, Mitarbeiterinnen, Gartenbauunternehmen sowie Auftraggeber vernetzt und selbst zu ‘grünen Daumen’ angeleitet. Grundlage der Idee ist ein Investment ins Grüne aller Teilnehmenden. Die Projektleitung und die Vergütungspolitik für die Projektmitarbeitenden soll transparent, einfach und kostendeckend sein.

Projektbeschrieb





Ideengeber

  • Matthias Denk

  • Kurzbeschreibung


    Die Kosten für Sponsoring fallen abhängig von der Sportart sehr ungleichmässig aus – die Konzentration auf wenige beliebte Sportarten führen dort zu hohen Sponsoringkosten. Aus Sicht der Firmen sind Randsportarten günstig, erzielen jedoch nur eine geringe Werbewirkung innerhalb der Schweiz. Die Beliebtheit der Sportarten und somit der Nutzen als Werbeträger ist jedoch durch immense Unterschiede zwischen Ländern geprägt. Das stellt eine Chance dar, Kosten und Wirkung voneinander zu entkoppeln. Ein Ostschweizer Spitzensportler wäre in diesem Sinne ein guter Werbeträger für ein Ostschweizer Unternehmen, das im Ausland tätig ist. Wenn die Sportart dort beliebt ist, die Leistung der Sportler dem internationalen Niveau (oder zumindest dem Niveau im Zielland) entspricht und die Sportart zum Image der Firma passt, liegen gute Voraussetzungen für den Transport des Images zur Zielgruppe vor. Da die Sportler aus der Ostschweiz stammen, ist auch im Inland ein Imagegewinn möglich.

    Für das Unternehmen bedeutet dies eine Kombination aus niedrigen Kosten und hohem Nutzen. Das Risiko, falls der sportliche Erfolg ausbleibt, ist gering. Der Effekt verstärkt sich tendenziell weiter, wenn Nachwuchssportler unterstützt werden, da in Randsportarten häufig finanzielle Aspekte über das Fortführen der Karriere als Leistungssportler als solches entscheiden, die Kosten für den Sponsor aber noch niedriger liegen. Der Imagenutzen wird jedoch immens sein, wenn einem Nachwuchssportler der Durchbruch gerade aufgrund der Unterstützung eines Unternehmens gelingt. Auf diese Weise unterstützte Sportler zeigen vermutlich zusätzlich eine höhere Treue gegenüber „ihrem“ Sponsor.

    Unternehmensübergreifendes Konzept

    Die Idee besteht darin, ein unternehmensübergreifendes Konsortium zu bilden, bei dem international tätige Unternehmen aus der Ostschweiz sich als potenzielle Sponsoringpartner für Ostschweizer Leistungs- und Spitzensportler aus Randsportarten zur Verfügung stellen. Über eine geeignete Austauschplattform soll ein kriteriengestütztes Matching zwischen Unternehmen und Sportlern stattfinden und koordiniert werden. So können (Rand-)Sportarten mit einer hohen, aber geographisch partiellen Beliebtheit effizient für Werbebotschaften und Imagekampagnen genutzt werden.

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • Falk Tragor

  • Kurzbeschreibung


    Das Sorglos-Paket

    Um erfolgreich zu sein, müssen auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) ihre primären Wertschöpfungsaktivitäten mit sekundären Unterstützungsaktivitäten ergänzen. Obwohl diese nur indirekt an der Wertschöpfung für den Kunden beteiligt sind, unterstützen sie die Leistungserstellungsprozesse wesentlich z.B. in den Bereichen Verwaltung, IT, Buchhaltung, Logistik, Personal und Rechtsdienst.

    Als internationales Grossunternehmen im Finanzdienstleistungsbereich verfügen wir über diese teilweise standardisierten Prozesse und prüfen die geschaffenen Infrastrukturen sowie die Rahmenbedingungen anderer Unternehmen im Rahmen eines „Sorglos-Paket Projektes“. Die Idee dahinter ist, dass KMUs ihre Wertschöpfungskette aufbrechen und Teile davon an den Finanzdienstleister auslagern und sich somit sorglos ihren Kernprozessen widmen können. Bestandteil des Sorglos-Paketes ist auch der Zugang zu den Kooperationspartnern dieses Finanzdienstleisters.

    Kurz gesagt, andere Unternehmen sollen von der Unternehmensgrösse des Finanzdienstleisters und der damit verbundenen Erfahrung profitieren.

    Im Weiteren erhält der Partner einen Einblick in die Herausforderungen der KMU‘s und kann diese dank individuellen Lösungen bedarfsgerecht noch besser einschätzen und ausbauen. Davon profitieren alle Beteiligten.

    Beispiel 1:

    Ein KMU überlegt sich, sein Personalwesen modular auszulagern. Hier wird sie das Sorglos-Paket unterstützen und administrativ entlasten.

    Beispiel 2:

    Ein Unternehmen prüft einen Markteintritt im Ausland. Das Sorglos-Paket kann in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern bei den damit verbundenen juristischen und administrativen Hürden Unterstützung bieten.

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • GU OST

  • Kurzbeschreibung


    Plattform der Möglichkeiten

    für Unternehmen

    Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit sozial-wirtschaftlichen Ambitionen und Zeit und Raum frei zur Verfügung. Eine Plattform der Möglichkeiten – unser Grundpotenzial für einen offenen Umgang mit Einwohnern, Institutionen, Gemeinden und auch Firmen.

     

    Aus unserer Sicht kann Cross Innovation Türen öffnen.

     

    Sozialen Ideen fehlen oftmals das Know-How eines Unternehmens und vielfach fehlt den Unternehmen der ‘social touch’.

     

    Unsere Idee für Unternehmen besteht darin, Türen zu öffnen.

     

    Projektbeschrieb


    Wenn Unternehmen eine offene Tür haben für innovative, soziale, kulturelle, private und auch unternehmerische Anliegen, können Start-ups, Vereine, Institutionen, Privatpersonen und auch Unternehmen für spezielles Know-How, Unterstützung oder auch Maschinengebrauch spezifische Anfragen an Unternehmen mit offenen Türen richten. Ist ein Unternehmen kompetent und offen um Unterstützung anzubieten, kann Wissen geteilt und Know-How genutzt werden.   Durch ein Start-up zum Beispiel, welches einen Prototypen herstellen möchte, können Werkzeuge eines Unternehmens genutzt werden, um dies kostengünstig umzusetzen. Wird ein geeignetes Unternehmen mit offenen Türen angefragt, besteht die Möglichkeit für eine Kooperation zwischen den Parteien, was wiederum neue Möglichkeiten für beide Seiten eröffnet. Ein Wissensaustausch, Hilfe und Unterstützung oder gar eine Partnerschaft mit neuen Innovationen können so entstehen.   Für soziale Engagements werden freiwillige Helfer mit dem nötigen Know-How gebraucht. Unternehmen mit offenen Türen eröffnen sich für Führungskräfte und auch für deren Mitarbeiter Chancen, ihr Wissen und ihre Kenntnisse in ein völlig anderes Umfeld einfliessen zu lassen, was wiederum neue Perspektiven, Einsichten und Erfolgschancen auf beiden Seiten erwachsen lässt.   Dies funktioniert ebenfalls zwischen Unternehmen. Steht ein Unternehmen an einem Punkt, wo ein Wandel in Struktur, Fabrikation oder Neuausrichtung ansteht oder nötig ist, können durch offene Türen Anfragen an andere Unternehmen gerichtet werden, und neue Standpunkte, Ideen, Gemeinsamkeiten oder gar Partnerschaften realisiert werden.   Der Verein Ziit-RuuM stellt bereits eine Plattform der Möglichkeiten zur Verfügung und wir sind bereit, als Teil-Projekt alle Unternehmen für offene Türen zu begeistern, diese an einen Tisch zu bringen und darüber hinaus eine Internetplattform einzurichten mit Kompetenzen, Neigungen, Funktionen und Know-How aller offenen Türen im Raum Ostschweiz. Gleichzeitig erfassen wir das Netzwerk der Institutionen, Vereine, Start-ups und auch von Privatpersonen zur Vernetzung mit den offenen Türen der Unternehmen.   Kompetenzen Aller werden durch eine solche Plattform der Möglichkeiten sichtbar, nutzbar, greifbar und kombinierbar. Betriebseigene Grenzen können so überwunden und Wissen geteilt werden. Win-Win für alle – das Ganze darf kostenlos oder durch einen Offene-Türe-Mitglieds-Beitrag gefestigt sein.   Es kehrt Motivation durch Freude an der Sache ein, was das gewinngeprägte Denkmuster unserer Zeit nachhaltig verändern kann. Mehr Menschlichkeit in der Wirtschaftlichkeit kann sehr grosse, gewinnbringende Faktoren hervorbringen.   Unsere Idee ist sofort umsetzbar und ist in allen Bereichen beliebig erweiterbar.    



    Ideengeber

  • Carola Rohner

  • Kurzbeschreibung


    CONFESS
    soll Designschaffenden, Produktionsbetrieben und Handelsfirmen aus der Region, die sich zu einem Willen zu nachhaltigem Wirtschaften bekennen (daher der Projektname) und sich für eine ressourcenschonende Gestaltung sowie faire Produktion von Gebrauchsartikeln einsetzen, eine gemeinsame Plattform bieten.

    CONFESS ProtoLab
    ist ein Teilbereich von CONFESS und möchte Raum bieten für Experimente mit neuen, umweltschonenden Materialien und Veredelungstechniken sowie Upcyclingmethoden hin zu Prototyping und Fertigung von Kleinserien, welche durch die HerstellerInnen direkt verkauft werden.

    MitarbeiterInnen von Gewerbe- und Industriebetrieben, die das CONFESS ProtoLab unterstützen, können sich in den gesamten Prozess einbringen und Erkenntnisse zur Entwicklung von echten Innovationen mit in ihren Betrieb nehmen.

    Projektbeschrieb


    Bei der Kreation von beispielsweise Kleidung, Einrichtungsgegenständen und Accessoires ist gutes bzw. angepasstes Design alleine längst kein ausreichender Faktor mehr, um neue Produkte als echte Innovationen ausweisen zu können. Die Verwendung natürlicher und recycelter Materialien und deren umweltfreundliche Verarbeitung sind zukunftsweisend und rücken auch immer stärker in den Fokus von bewusst entscheidenden KonsumentInnen. Zwei Gruppierungen herstellender Betriebe setzen sich – mehr oder weniger intensiv – mit dieser Thematik auseinander: - JungdesignerInnen und Ateliers bzw. Kleinunternehmen auf der einen, - grössere, meist alteingesessene Gewerbe- und Industriebetriebe auf der anderen Seite. Im Bestreben, Marktanteile und den Fortbestand des Betriebes durch Innovation zu sichern, sind Firmen unterschiedlicher Grösse und Etablierung vor ganz unterschiedliche Probleme gestellt. Viele liessen sich durch Eingehen einer Symbiose zwischen „Klein“ und „Gross“ lösen:

    1. Alteingesessene, die keine Möglichkeit sehen, nebst Tagesgeschäften Neuheiten zu entwickeln, unterstützen „Junge“ in Prototyping und profitieren von Erkenntnissen aus diversen Prozessen. Bereits bei der Auseinandersetzung mit neuartigen Materialien und Bearbeitungstechniken während der Verarbeitung kann und soll ein Austausch stattfinden.

    2. Eine Prototypenwerkstatt = „confessLab“ wird eingerichtet (z.B. im St.Galler „Sandkasten“), in welcher neuartige Materialentwicklungen  aus dem ProtoLab und aus aller Welt durch KleinunternehmerInnen zu Produkten verarbeitet werden können (z.B. Kunstleder aus Pilzen, etc.). Am gleichen Standort soll eine Stelle geschaffen werden, deren Hauptaufgaben in Koordination, Recherche, Beschaffen von Materialproben, teils Materialversand an Ateliers sowie in der Verwaltung des Materiallagers bestehen.

    3. Da es jungen, kleineren Unternehmen kaum möglich ist, ihre Kreationen wirksam vor dem Kopiertwerden zu schützen, gleichen sie dies durch Sicherung eines Marktanteils gleich nach Schaffen der Innovation aus. Partner aus der Industrie schützen diesen Vorsprung durch vertraglich zugesicherten Verzicht auf Adaption der jeweils neuen Produktidee.

    4. KleinunternehmerInnen erhalten im Zuge des Projekts „CONFESS“ die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten und -gestellten zu einem Netzwerk zusammen zu schliessen. Ebenso unterstützt CONFESS die Planung und Umsetzung von beispielsweise Einkaufsgemeinschaften und gemeinschaftlich betriebenen Verkaufsflächen und -plattformen. Feedback von KäuferInnen ergeht direkt an die HerstellerInnen, welche die Gestaltung ihrer Produkte entsprechend flexibel anpassen können. Die Industrie bzw. Grossbetriebe profitieren durch Erkenntnisse aus diesen ohne Zwischenstufen geführten Prozessen für die Planung ihrer eigenen Produkt- und Sortimentsgestaltung sowie für die Bestimmung von Marketingstrategien.

    5. Eine Partizipation aller möglichen Beteiligten an Workshops zu Themen wie Upcycling/Recycling, Labelling/Zertifikate, Nachhaltiges Supply Chain Management, Cradle To Cradle etc. ist ebenfalls denkbar.

    6. Daraus könnten sich allenfalls symbiotische Partnerschaften ergeben wie z.B. Abnahme von Abfällen aus Industriebetrieben durch das ProtoLab, wo Upcycling-Materialien und -produkte entwickelt werden können.

    7.Designschaffende sind meist aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, die Serienfertigung ins Ausland zu verlagern. Gehen sie für die Vergabe von Lohnfertigungsaufträgen im Verbund mit Gleichgesinnten Partnerschaften mit heimischen Produktionsbetrieben ein, kann dies eine Win-Win-Situation sowohl für diese Beteiligten als auch für die gesamte Wirtschaftsregion bedeuten (nebst Entlastung der Umwelt durch Wegfall langer Transportwege).

    8. Die Umsetzung von CONFESS inkl. CONFESS ProtoLab ist im Raum St.Gallen unter Einbezug von AkteurInnen aus der Ostschweiz geplant und soll in erster Linie Designschaffende, Gewerbe und Industrie in der Region durch Beschäftigung mit nachhaltigen und somit zukunftsfähigen Produktlösungen stärken. Überregionale Partnerschaften mit beispielsweise MesseveranstalterInnen und nachhaltig ausgerichteten Onlinemarktplätzen bereichern das regionale Netzwerk. Umgekehrt werden Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Ostschweizer Pilotprojekt Jenen zur Verfügung gestellt, die allenfalls solch ein Projekt in einer anderen Region durchführen möchten.




    Ideengeber

  • Carmen Cepon

  • Kurzbeschreibung


    Coinlab steht für collaborative innovation laboratory – ein Ort, wo gemeinsam Innovation vorangetrieben wird.

    Das Coinlab bietet eine Plattform für Ostschweizer Unternehmen zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen. Im Coinlab treffen sich Business Developer, Produktmanager, Entwickler und andere Personen, die von ihrem Unternehmen einen konkreten Auftrag haben, etwas Neues zu entwickeln und marktfähig zu machen. Gemeinsam können sie voneinander lernen und profitieren von der innovativen Atmosphäre und der professionellen Unterstützung durch das Coinlab.

    Projektbeschrieb


    Wie funktioniert's?

    1. Unternehmen rekrutieren und belohnen damit besonders innovative und engagierte Köpfe für die Teilnahme beim Coinlab Ost

    2. Die Teilnehmer bringen ein Innovationsprojekt und Zeit ins Coinlab mit, wobei sie Teilzeit während der Projektphase im Coinlab sind

    3. Die Teilnehmer bearbeiten in Einzel- und Gruppenarbeit branchen- und funktionsübergreifend ihre Innovationsprojekte

    4. Das Coinlab Ost bietet die entsprechende Unterstützung: Organisation, Infrastruktur, Knowhow, Coaching

    5. Bei Bedarf werden für die Projekte weitere Fachpersonen, Coaches oder andere Ideengeber (z. B. potentielle Kunden, Studenten) zugezogen

    Der Nutzen für Unternehmen

    • Untersuchungen zeigen, dass Innovation meist ausserhalb des normalen Geschäftsalltags stattfindet. Das Coinlab Ost bietet einen aussergewöhnlichen und inspirierenden Rahmen für neue Ideen und Open Innovation.
    • Unternehmen binden gute Mitarbeitende mit einem aussergewöhnlichen Projekt und bilden sie gleichzeitig weiter.
    • Die Projekte profitieren vom Austausch mit anderen Branchen und Funktionen, damit werden Analogien geschaffen und Netzwerke geknüpft
    • Professionelles Coaching in Verbindung mit optimaler Infrastruktur erhöht die Chancen für echte Innovationen
    • Der Aufwand ist im Vergleich zu konventionellen Innovationsprojekten geringer, auch kleinere KMU können sich so innovative Projekte leisten.

    Das bietet das Coinlab

    • Inspirierende Infrastruktur für innovatives Arbeiten
    • Professionelles Coaching
    • Vermittlung von Fachkräften zur Mitarbeit an den Projekten
    • Methoden und Werkzeuge für erfolgreiche Innovationen

    Wie finanziert sich das Coinlab?

    In erster Linie durch die Projekte selbst: jedes teilnehmende Unternehmen zahlt pro Projekt einen Sockelbeitrag für Intrastruktur und Betreuung.

    Zusatzeinnahmen:

    • Vermietung der Co-Working Arbeitsplätze und anderen Räumlichkeiten
    • Innovationsberatung für Unternehmen
    • Sponsoring



    Ideengeber

  • Daniel Meier

  • Kurzbeschreibung


    Die Digitalisierung (Internet-der-Dinge, Industrie 4.0, Social Media etc.) erfordert von vielen Unternehmen (insbesondere KMU) ein wesentlich BESSERES Verständnis dieser neuen Entwicklungen als dies die meisten Führungskräfte alleine herstellen können, um die notwendigen und richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. KMUs mit ähnlichen Nutzungsmustern von Digitalisierungsmöglichkeiten (z.B. Internet-der-Dinge vs. E-Commerce etc.) sollten in Kleingruppen und in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungsinstitutionen wie dem Digital Lab der HSR oder anderen Organisationen (z.B. Think Tank Thurgau) die notwendige Decision Intelligence (Entscheidungsintelligenz) aufbauen, um auf die richtigen Inhalte zu fokussieren und diese richtig zu interpretieren.

    Das erste Projekt könnte sich mit den neuen Möglichkeiten von IoT (Internet-der-Dinge) Low Power Networks (LPN) auseinandersetzen, um mögliche Synergien zwischen Unternehmen zu identifizieren und neue Produkte und Services zu entwickeln.

    Darauf aufbauend kann z.B. das IoT Low Power Netzwerk (LoRaWAN) der Stadt St.Gallen genutzt werden, um neue Möglichkeiten der Datenerhebung mittels Sensoren, Lokalisierung von Geräten etc. in einem realen Umfeld zu testen.

    Projektbeschrieb


    1. Digitizitation Decision Intelligence Plattformen für KMUs können einfach online und offline organisiert werden.
    2. Eine Gruppe von KMUs mit ähnlichen Digitization Nutzungsmustern in Zusammenarbeit mit FHS/HSG oder dem Think Tank Thurgau sowie der HSR könnten einen Piloten (z.B. im Bereich Internet-der-Dinge LPN) entwickeln
      • Gruppe von 4-7 KMU
      • Selektion eines Themas (z.B. LoRaWAN Anwendungen für Maschinenindustrie)
      • Entwicklung eines Entscheidungsrahmens (Decision Making Framework) for IoT Low Power Networks
      • Gruppenarbeiten und Integration von Experten zur Schaffung der notwendigen Insights für den entwickelten Entscheidungsrahmen (online und offline) über die Digitization Decision Intelligence Plattform
      • Umsetzung der Insights in den KMUs und Test der Produkte und/oder Dienstleistungen im LoRaWAN Netzwerk der St.Gallen als Pionier/ Austausch von Erfahrungen
    3. Lessons Learned aus dem Piloten
    4. Bei Erfolg Weiterentwicklung für weitere Gruppen von KMUs mit anderen IoT Anwendungen oder Fokus auf andere Entwicklungsbereiche der Digitalisierung


    Teammitglieder

  • Michael Bernasconi| Aaron Hauser| Roman Hänggi

  • Ideengeber

  • Roger Moser

  • Kurzbeschreibung


    Die Schweiz hat über 500 registrierte Brauereien, welche Kleinstmengen produzieren, weil die finanziellen Mittel für die Infrastruktur fehlen, um grössere Mengen zu brauen. Es soll ein Unternehmen aufgebaut werden, bei welchem diese kleinen Brauereien ihre Biere brauen lassen können. Mit diesen grösseren Mengen kann die Nachrage bei Detailhändler und in der Gastronomie befriedigt werden. Solche Unternehmen funktionieren bereits erfolgreich in Belgien (De Proef) und in den USA (BrewHub).

    Projektbeschrieb


    Aktuell gibt s in der Schweiz über 500 registrierte Brauereien. Diese sind meistens sehr klein und produzieren entsprechend Kleinstmengen an Bier. Solche Brauereien - z.B. 523, BrauBar oder BZW - können nicht genug Bier produzieren um die Nachfrage zu befriedigen: Die Biere von 523 sind z.B. innerhalb von Minuten ausverkauft. Gleichzeitig gibt es immer mehr Bars, welche sich auf Bier spezialisieren (z.B. Brüw und Rockstory in St.Gallen, Erzbierschof in Winterthur, Zürich und Bern, The International in Zürich, PiBar in Lausanne, usw.), sowie Detailhändler (Beers-N-More in Zürich, Widmer Bierspezialitäten in Wil, Möhl in Arbon, The Crafts in Kloten, Craft Gallery in Bern - oder auch Manor, welche ein umfangreiches Biersortiment anbietet und selbst Aldi hat eine spezielle Craft Bier Box auf den Markt gebracht). Den kleinen Brauereien ist es nicht möglich, die Nachfrage ständig zu befriedigen und bei grossen Händlern ist es eine Bedingung, dass Biere ständig erhältlich sein müssen. Um eine grössere Menge zu produzieren, müssen die Brauereien wachsen. Die finanziellen Aufwendungen verhindern dies jedoch in den meisten Fällen. Das Potential dieser Idee ist demnach ein Engelskreis: Mehr Angebot ermöglicht eine grössere Nachfrage. Die Idee ist es, ein Unternehmen zu gründen welches ausschliesslich auf Auftrag Biere braut. Die kleinen Brauereien bezahlen für diese Produktion, welche nach ihren eigenen Spezifikationen passiert und wodurch das Bier immer noch genau das Bier der kleinen Brauerei ist. Dies wird bereits in den USA und in Belgien erfolgreich gemacht. De Proef in Belgien produziert Bier für viele Brauereien (darunter weltweit bekannte Brauereien wie Mikkeller und To Øl), welche entweder keine eigenen Anlagen haben möchten, oder welche trotz eigenen Anlagen nicht genügend Biere produzieren können. In den USA produziert BrewHub Biere im Auftrag von etablierten Craft Breweries (Cigar City oder Funky Buddha), die ihre Flagship-Sorten nicht selber in ausreichenden Mengen produzieren können. Eine Mischform gibt es auch in der Schweiz (oder auch z.B. in Holland bei De Molen oder den USA bei Two Roads): Kornhausbräu in Rorschach stellt ihre Anlagen den Braueren von Endo zur Verfügung, so, dass sie dort ihr Bier herstellen können. Die Idee ist demnach bereits ziemlich ausgereift. Was jetzt fehlt, sind Menschen welche diese zu Ende denken und umsetzen.



    Ideengeber

  • Christian Jauslin

  • Kurzbeschreibung


    FABERPLACE.COM – WO SICH UNTERNEHMEN TREFFEN!

    Der Austausch von Arbeitskräften, Fähigkeiten, Maschinen und Geräten steht im Mittelpunkt von faberplace.com. Bei dieser Plattform trifft das Angebot auf die Nachfrage. Der Service von faberpalce.com ist bis dato im Internet eine einzigartige Lösung für Handwerker und KMUs.

    Die Plattform erlaubt es den KMUs, schnell und unkompliziert untereinander in Verbindung zu treten und Mitarbeiter, Maschinen, Fähigkeiten (Skills) oder Kapazitäten.

    Unternehmen vernetzen sich und tauschen Ihre Mitarbeiter, Maschinen, Werkzeuge, etc. untereinander – im Auftragsverhältnis – aus, um Spitzen oder Nachfrageschwankungen auszugleichen, besser auszulasten oder einfach um besondere Fähigkeiten anzubieten.

     

    Projektbeschrieb


    faberplace.com (faber - lateinisch: Handwerker, Künstler, Arbeiter, Pionier; place - englisch - Platz, Ort, Platzierung) bedeutet “Platz für Handwerker” oder “Handwerker-Platz” und steht für die Plattform, wo Handwerker und KMUs einander ‘treffen’ können. Ein Ort, auf dem sie ihr Angebot und/oder ihre Nachfrage anderen KMUs und Unternehmen zugänglich machen.

    FABERPLACE.COM WIRD DIE FÜHRENDE UND EFFIZIENTESTE INTERNET-PLATTFORM FÜR KMUS SEIN.

      faberplace.com spricht dabei alle Handwerks-Betriebe verschiedener Branchen an, die
    • Auftragsschwankungen abfangen müssen
    • Fehlende Ressourcen oder Fähigkeiten (Skills) haben
    • Maschinen und Anlagen optimierter auslasten wollen
    • Personal oder Maschinen für ein grösseres Projekt in ihrem Tätigkeitsgebiet benötigen
      Die Gründer sehen deshalb faberplace.com als DIE Ressourcen-Optimierungs- Plattform. Sie folgt einem neuen Paradigma, welches in den letzten Jahren zu beobachten ist, der ‘Share Economy’. Was man hat, bietet man zum Teilen an. Was man nicht hat, borgt man sich aus. Das wird auch, über kurz oder lang, mit Mitarbeitern, Maschinen etc. funktionieren. Der Begriff Share Economy wurde von Harvard-Ökonom Martin Weitzman geprägt und besagt im Kern, dass sich der Wohlstand für alle erhöht, je mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird. Dies sollte auch für unsere Schweizer KMUs und Unternehmer nutzbar werden. Die Plattform besitzt einen grossen gesellschaftlichen Nutzen und ist auf die Interessen von KMUs resp. Unternehmern zugeschnitten. Mittelfristig wird faberplace.com bei den Verbänden, in Gemeinden, Kantonen und dem Staat auf grosses Interesse und Unterstützung stossen. Bei faberplace.com handelt es sich nicht um eine klassische, direkte Vermittlung (vgl. Jobplattformen, Auktionen etc.) sondern um eine Plattform, welche Angebot und Nachfrage darstellt. Das eigentliche Geschäft wird unter den Teilnehmern direkt ausgehandelt und abgeschlossen. Dabei entsteht auf der Plattform kein Personalverleih, welcher besonderen nationalen Gesetzen unterliegt.


    Teammitglieder

  • Martin Frischknecht| Pekka Brander| Stefan Nussbaum

  • Ideengeber

  • Martin Frischknecht

  • Kurzbeschreibung


    In dem gemeinnützigen Verein bi0.ch :: Biohackerspace Ostschweiz soll freies Wissen im Bereich der Biotechnologie geschaffen werden. Die bürgerwissenschaftliche Initiative soll akademische Expertisen dem Laien zugänglich machen und sie oder ihn zum mitdenken anregen.

    Projektbeschrieb


    Der Biohackerspace bietet Unternehmen und Partnern einen Thinktank, der ein Perspektivenwechsel erlaubt.



    Ideengeber

  • Tobias Ziltener