Jetzt abstimmen: 14 Ideen für gesellschaftliches Engagement

Jetzt abstimmen: 14 Ideen für gesellschaftliches Engagement

Ein Gestaltungsraum für Versäumnisse, eine Awareness-Kampagne für den Wert geleisteter Betreuung durch Grosseltern oder eine firmeneigene Plattform, auf der Eltern Kleider und Sportausrüstungen für ihre Kinder teilen oder verleihen können. 14 Ideen sind auf Momentum Ost zum Thema gesellschaftliches Engagement eingegangen. Welche davon gefällt Ihnen am besten? Stimmen Sie jetzt ab.

«Ach, hätte ich doch…» Sicher dachten Sie das auch schon mal. Hätten Sie gerne einen anderen Beruf gelernt? Hatten Sie einmal etwas ganz anderes vor in Ihrem Leben? Oder sind Sie nie Ihrer inneren Leidenschaft nachgegangen? Je älter wir werden, desto deutlicher wird uns vielleicht bewusst, was wir im Leben versäumt haben. Ein Gestaltungsraum für Versäumnisse soll deshalb Menschen die Möglichkeit geben, das Versäumte nachzuholen und so Sinnvolles zu leisten, bis ins hohe Alter agil zu bleiben und mit sich selber Frieden zu schliessen. Dies ist eine der 14 Ideen zum Thema gesellschaftliches Engagement, die Ideengeberinnen und Ideengeber aus der ganzen Ostschweiz bei Momentum OST bis zum Stichtag 15. Januar eingereicht haben.

Betreuungsarbeit in Zahlen und Franken

Eine andere Idee möchte den Wert der Betreuungsarbeit sichtbar machen, die Grosseltern alljährlich leisten. Ziel ist es, den volkswirtschaftlichen Nutzen in Zahlen und Franken aufzuzeigen. Die Ideengeberin ist selbst Grossmutter, die ihre Enkelkinder hütet. Sie wünscht sich deshalb aktuelle und konkrete Zahlen für den Kanton.

Kinder kosten. Sie entwachsen ständig ihren Kleidern und probieren gerne neue Sportarten aus, wofür sie natürlich die entsprechende Ausrüstung brauchen, die ihnen dann bald wieder zu klein wird. Wieso also nicht eine firmeneigene Plattform einrichten, auf der Mitarbeitende Kleider, Ausrüstungen und anderes teilen, weitergeben oder verleihen können?

Seitenwechsel im Job, eine App, auf der Industrieabfälle für eine zweite Verwendung angeboten werden, geheime Wünsche erfüllen oder Arbeitnehmende bei der Betreuung von Angehörigen entlasten – vielfältiger könnten die Ideen gar nicht sein. Jetzt sind wir gespannt, wie unsere vierköpfige Jury mit Gabriela Manser, Savvas Legidis, Peter Künzle und Natalie Brägger die Ideen bewerten.

Und welche Idee holt den Publikumspreis? Hier zählt Ihre Stimme. Liken Sie die Ideen, die Ihnen am besten gefallen. Die Abstimmung läuft bis am 9. Februar. Hier geht es zu den Ideen.