Neue GDI-Studie: «Die neuen Freiwilligen

Neue GDI-Studie: «Die neuen Freiwilligen

Gemeinden fehlen die Präsidentinnen, der Feuerwehr die Helfer, den Turnvereinen die Aktuare. Klassische Freiwilligenarbeit wird immer unbeliebter. Dafür engagieren sich immer mehr Menschen kurzfristig und projektbezogen.

Die im Auftrag des Migros-Kulturprozent verfasste Studie «Die neuen Freiwilligen» geht den Ursachen und Konsequenzen dieses Wandels nach und formuliert Rahmenbedingungen für das zivilgesellschaftliche Engagement der Zukunft.

Wer sich zukünftig freiwillig engagiert, will

•           sich schnell und projektbezogen einsetzen.
•           nicht mehr nur Gratis-Arbeit leisten, sondern mitdenken und mitbestimmen.
•           Projekte hierarchiefrei verhandeln und entwickeln.

Die Digitalisierung spielt dabei eine wichtige Rolle. Sie vereinfacht den Austausch zwischen den Interessierten und hilft so Individualismus und Gemeinschaftlichkeit zu vereinen. Daraus könnte sich ein wachsender gesellschaftlicher Zusammenhalt entwickeln.

Die Studie «Die neuen Freiwilligen – Die Zukunft zivilgesellschaftlicher Partizipation» ist ab sofort in Deutsch und Französisch als kostenloser Download erhältlich: www.gdi.ch/freiwillige.