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Seitenwechsel

Man reist als Tourist in andere Länder, erlebt unterschiedliche Kulturen, probiert neue Speisen, testet in der Freizeit Sportarten, entdeckt Hobbies, lernt neue Sprachen, trifft unbekannte Menschen… nur im Beruflichen scheint man sich immer im gleichen Feld zu bewegen.

Mal ehrlich: Wie gut kennst du andere Berufsgruppen? Selbst der Arbeitsalltag von Freunden ist einem oft unbekannt. Möglicherweise hat man ein Bild im Kopf, was der Beruf ungefähr beinhaltet – doch mit welchen Herausforderungen und Tätigkeiten sich die Person wirklich beschäftigt, weiss man nicht.

‘Seitenwechsel’ soll dies ändern und ermöglicht einen Arbeitsplatztausch auf einfache Art und Weise.



share and rental

Kinder sind sehr kostspielig. Man braucht ständig neue Kleider, weil sie herausgewachsen sind. Sie wollen eine neue Sportart ausprobieren und man braucht wieder neues Equipment. So geht es vielen Eltern, das kann eine Familie an die finanziellen Grenzen treiben. Durch Teilen und Verleihen kann dem Problem entgegengewirkt werden. Eine firmeninterne Plattform für Dinge, die man teilen oder verleihen möchte, wäre nötig. So sind die Austauschwege kurz, dem Arbeitgeber kostet dass an Arbeitszeit wenig und Eltern würden finanziell entlastet werden.



Gestaltungsraum für Versäumnisse

Unserer Gesellschaft wird mit zunehmendem Alter bewusst, welche Versäumnisse wir individuell in unserem Leben zu verzeichnen haben. Der “Gestaltungsraum” sollte den Menschen und damit unserer Gesellschaft die Möglichkeit bieten, solche Versäumnisse nachzuholen. Es handelt sich dabei um eine die Gesellschaft an sich zu entwickelnde “Soziale Innovation“, die eine Vielzahl von Unternehmen, Organisationen, Verbänden, aber auch das Engagement der Staaten und damit das der Politiker, in Anspruch nehmen wird.

Sinnvolles zu leisten, mit sich selber Frieden zu schliessen, dabei bis ins Hohe Alter agil zu bleiben und am Ende Spuren statt Staub zu hinterlassen, ist das Ziel.



Kinderschuhe für Kindergarten

Im Kindergarten sind oft Kinder, die zwar modische, aber unpraktische Schuhe haben. Nasse Füsse und dadurch grössere Gefahr von Erkältungskrankheiten sind besonders bei nassem Wetter ein Problem. Schuhsammelstellen bei Schulen/Kindergärten könnten helfen, die Kinder mit guten gebrauchten Schuhen zu versorgen.



ShareCycling

Industrieabfälle werden per Online Plattform und App geteilt und finden eine zweite Verwendung statt Verschwendung.



Ostschweizer Impuls Cup – Zämme Schaffe

Das Projekt ermöglicht die Zusammenarbeit von Ostschweizer Unternehmen mit lokalen Initiativen, Vereinen, Start-ups und nachhaltigen und sozialen Projekten in Form von kostenlosen, individuellen Fall- oder Projektberatungen. Dafür stellen Firmen die Mitarbeitenden, die sich sozial engagieren möchten, frei. Die Beratung, angepasst an das spezifische Know-how der Mitarbeitenden, unterstützt die Weiterentwicklung von gemeinnützigen Projekten in der Region.

Die geleisteten Arbeitsstunden und die unterstützten Projekte werden auf einer Webseite öffentlich gemacht. So kann ein motivierender Wettbewerb zwischen Firmen entstehen und das soziale Engagement der Unternehmen wird gewürdigt.



Mentoring für Mitarbeitende in Unternehmen

Führungskräfte und  bewährte Mitarbeitende können junge oder neue Mitarbeitende als Mentoren/Mentorinnen begleiten hinsichtlich deren Aufgaben im Unternehmen und speziellgesellschaftlichen Dimensionen. Die Idee hat sich an Universitäten (z.B. Harvard) etc. bereits bewährt und es wäre relativ einfach, die Initiative auf Unternehmen zu übertragen zum Nutzen der Mitarbeitenden, der Gesellschaft und des Unternehmens, ohne dass die Leistung darunter leiden muss. Zudem wird die Bindung an das Unternehmen verstärkt und es ist erkennbar, wer sich wie engagiert. Die Mentoringidee ist nicht neu, nur die Anwendung für gesellschaftliche Aspekte im Unternehmen etc. ist speziell.



Entlastung von Arbeitnehmenden bei der Betreuung von Angehörigen

Viele Arbeitnehmende pflegen und betreuen neben ihrer täglichen Arbeit zu Hause Familienangehörige. In der Schweiz geht man davon aus, dass gegen 200`000 Menschen daheim unterstützt werden. Unternehmen möchten belastbare, aktive und motivierte Arbeitskräfte. Mit dem Fokus auf die Mehrbelastung für die pflegenden Arbeitnehmenden, sollen Unternehmen flankierende Massnahmen und Rahmenbedingungen umsetzen. Z.B. mit Pflegezeit, Sozialberatung, flexiblen Arbeitszeitmodellen oder eigenem Pflegedienst. Arbeitsausfälle, mentale Belastungen usw. können so präventiv angegangen werden und das Unternehmen zeigt somit gleichzeitig, als Arbeitgeber, Sozialverantwortung gegenüber Arbeitnehmenden und ihren Familien.



“Zählstelle” + Website für hütende Grosseltern

Ist: Heute hüten viele Grosseltern unentgeltlich ihre Enkelkinder, damit Tochter/Sohn berufstätig sein können.
Projektziel: dieses versteckte gesellschaftliche Engagement im Kt. SG sichtbar machen, den volkswirtschaftlichen Nutzen in Zahlen und Franken erfassen, Wertschätzung geben und möglichst alle (?!) hütenden Grosseltern zur Registrierung motivieren.
Vorgehen: IT Tool/Website zur Registrierung. Kampagne designen. Kleinräumig anfangen: Quartier, Quartiere, Stadt SG, Kanton SG…
Gesuchte Ressourcen:
Firma, die Website/IT-Tool für Registrierung entwickelt
Kommunikations-Agentur für Kampagne
unterstützende Firmen, Stiftungen, Amtsstellen
Erfassung/Bereiche: alle Firmen, Arbeitgeberorganisationen, Stadt- u. Gemeindeverwaltungen, Medien; Pro Senectute, Seniorenwebs, Mütterberatung



Wunscherfüller/in werden

Wie wäre es, zur Abwechslung vom Berufsalltag, Wunscherfüllerin oder Wunscherfüller zu werden? Sie besuchen einen betagten Menschen im Alters- oder Pflegeheim und erfüllen ihm einen geheimen Wunsch. Um den Wunsch zu entlocken, bedienen Sie sich biographischer Fragen und hören aufmerksam zu. Ist der Wunsch formuliert, geht es an die Planung und Umsetzung. Die Kosten der Wunscherfüllung werden vom Projekt “Geheime Wünsche” getragen. Zur Vorbereitung erhalten Sie von uns eine kostenlose Schulung.

Sie können auch ihr Organisationstalent einbringen und uns beim Aufbau einer Koordinationsstelle in Ihrer Region unterstützen.



Jugendurlaub ab 30 Jahre

Jugendurlaub kann für unentgeltlich ausgeführte leitende, betreuende oder beratende Tätigkeiten in der ausserschulischen Jugendarbeit und für die dafür notwendigen Aus- und Weiterbildungen bewilligt werden. Ab dem 30. Altersjahr stehen den gut ausgebildeten J&S Leiter/innen oder Experten/innen gemäss Gesetz kein Urlaub mehr zur Verfügung. Das über die Jahre aufgebaute Wissen geht verloren, da kein Anreiz mehr besteht sich in Fronarbeit zu betätigen. Deshalb braucht es hier neue Lösungen.

Unternehmen könnten einspringen und ihren Mitarbeitenden, die Freiwilligenarbeit leisten, freie Zeit zur Verfügung stellen. Zum Beispiel Brückentage, damit sie als Begleiter in Lager mitgehen können.



Bezahlte Zeit für Missionen

Als Leiterin der Missionen für CHEIRA Swiss Humanitarian Surgery wäre ich und mein Team sehr froh, wenn unsere Teilnehmenden 1 Woche über bezahlte Ferien abrechnen könnten, wenn sie an unseren humanitären Einsätzen in Afrika in Krisengebieten teilnehmen.

Zusätzlich könnten wir von Unternehmen Unterstützung vor allem im Bereich Kommunikation- und Marketing gebrauchen. Sowie auch Logistik- und Exportkompetenzen. Oder Lastwagen, die uns zur Verfügung gestellt werden könnten, um Material zum Flughafen zu transportieren.



Tennis für Alle

Das Projekt „Tennis für alle“ möchte Kindern aus der Region ermöglichen, Tennis an verschiedenen Standorten zu erleben und zu erlernen, unabhängig ihrer finanziellen Möglichkeiten. „Tennis für alle“ legt den Fokus auf finanziell benachteiligte Kinder, Kinder mit Behinderung oder Flüchtlingskinder.



Beispielidee

Wer längere Zeit am gleichen Arbeitsort, im gleichen Umfeld arbeitet, wird zwangsläufig betriebsblind. Mentale Modelle verfestigen sich, man wird zum Experten und zeichnet sich dadurch aus, (vermeintlich) zu wissen was nicht funktioniert. Um aber gedanklich Grenzen zu überschreiten und auch (wieder) das Undenkbare in Betracht ziehen zu können müssen neue Perspektiven erschlossen werden, ein Blickwechsel wird notwendig. Ein solcher liesse sich perfekt mit einem sozialen Engagement in Verbindung bringen. Eine gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeit ausserhalb der Arbeit um letzterer wieder offener und frischer nachgehen zu können.



Beispielidee

Unterstützung von Neuankömmlingen in der Ostschweiz: Ein Unternehmen bietet interessierten Mitarbeitenden einen Zeitrahmen pro Monat, in dem sie Neuankömmlinge in der Ostschweiz in ihrem Alltag unterstützen können. Wo findet man was? Wie kommt man wohin? Was kann man in der Freizeit machen, …