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Kurzbeschreibung


Man reist als Tourist in andere Länder, erlebt unterschiedliche Kulturen, probiert neue Speisen, testet in der Freizeit Sportarten, entdeckt Hobbies, lernt neue Sprachen, trifft unbekannte Menschen… nur im Beruflichen scheint man sich immer im gleichen Feld zu bewegen.

Mal ehrlich: Wie gut kennst du andere Berufsgruppen? Selbst der Arbeitsalltag von Freunden ist einem oft unbekannt. Möglicherweise hat man ein Bild im Kopf, was der Beruf ungefähr beinhaltet – doch mit welchen Herausforderungen und Tätigkeiten sich die Person wirklich beschäftigt, weiss man nicht.

‘Seitenwechsel’ soll dies ändern und ermöglicht einen Arbeitsplatztausch auf einfache Art und Weise.

Projektbeschrieb


Wenn es um die Berufswahl geht, erhältst du als Jugendlicher die Möglichkeit, mithilfe eines Schnuppertages den Alltag einer bestimmten Berufsgruppe zu erleben. Hast du dich entschieden, wars das. Im späteren Leben ist das "Schnuppern" zumindest nicht mehr in dieser Form möglich. Eigentlich schade. Das Projekt 'Seitenwechsel' bietet Interessierten das Einnehmen einer neuen Perspektive, was für alle Beteiligten zu wertvollen und bereichernden Erfahrungen führen kann. Was ist der Gewinn vom Seitenwechsel?
  • Horizonterweiterung
  • Verständnis
  • Einblick und Kennenlernen von neuem Umfeld
  • Inspiration und Denkanstösse für die eigene Lebens- und Berufswelt
  • Befreiung aus Blickverengung
  • Zusammenhänge, Vor- und Nachteile erkennen
  • Anerkennung und Respekt vor anderen Tätigkeiten, Berufsgruppen
  • Erkenntnisgewinn, woraus Optimierungen von Abläufen und Zusammenarbeit resultieren
Für wen ist Seitenwechsel geeignet? Grundsätzlich für sämtliche Arbeitnehmer/Arbeitgeber, die offen sind, Neues kennenzulernen und den eigenen Horizont zu erweitern. Mögliche Formen von einem Seitenwechsel: Jobtausch (innerhalb der eigenen Berufsgruppe, anderes Unternehmen) Zwei Mitarbeiter von verschiedenen Unternehmen tauschen ihren Arbeitsplatz Jobtourist (andere Berufsgruppe, anderes Unternehmen) Jedermann kann sich melden, um ein neues Berufsfeld und Betrieb kennenzulernen. Dies kann zb. in einer Neuorientierung behilflich sein. Jobwechsel (andere Berufsgruppe, innerhalb des eigenen Unternehmen) Zwei Mitarbeiter vom selben Betrieb jedoch unterschiedlicher Berufsgruppe oder Aufgabengebiet wechseln ihren Arbeitsplatz. Dadurch kann der Betrieb von einer anderen Seite kennengelernt werden, was zu mehr Verständnis für Arbeitskollegen führt. Dies wiederum verbessert die Zusammenarbeit und Prozesse können optimiert werden. Sozusagen ein Brückenschlag zwischen zwei Welten. Mit Seitenwechsel wird der Mitarbeiter darin gefördert, öfters aus der Komfortzone auszutreten und sich in ein ungewohntes Umfeld zu begeben. Um eine möglichst hohe Nachhaltigkeit zu erreichen, werden im Nachgang die neuen Erkenntnisse anhand von Arbeitspapieren zusammengefasst. „Die Welt mit anderen Augen sehen … eine andere Brille aufsetzen … einen anderen Hut aufziehen … einmal neben sich treten … drehen und sehen, was sich hinter und vor einem abspielt.“



Ideengeber

  • Franziska Ulmann

  • Kurzbeschreibung


    Kinder sind sehr kostspielig. Man braucht ständig neue Kleider, weil sie herausgewachsen sind. Sie wollen eine neue Sportart ausprobieren und man braucht wieder neues Equipment. So geht es vielen Eltern, das kann eine Familie an die finanziellen Grenzen treiben. Durch Teilen und Verleihen kann dem Problem entgegengewirkt werden. Eine firmeninterne Plattform für Dinge, die man teilen oder verleihen möchte, wäre nötig. So sind die Austauschwege kurz, dem Arbeitgeber kostet dass an Arbeitszeit wenig und Eltern würden finanziell entlastet werden.

    Projektbeschrieb


    Eine firmeninterne Plattform für Dinge die geteilt oder verliehen werden können, würde viele finanziell entlasten. Gerade Kleinkinder brauchen ständig neue Kleider. Die werden nicht lange gebraucht und können gut weitergegeben werden oder verliehen werden. Meistens arbeitet mindestens ein Elternteil in einer Firma und könnte so auch die Plattform benutzen und betreuen. Die Unternehmen sollen die Zeit für die Betreuung der Plattform zu Verfügung stellen. Der Zeitaufwand wäre nicht sehr gross, aber der Nutzen für die Mitarbeiter riesig. Wen man Dinge teilt, rückt man auch enger zusammen und die Mitarbeiterbindung der Firma kann gefördert werden. So würden Firmen wie auch Mitarbeiter profitieren, und durch weniger neu kaufen und wegwerfen freut es auch die Umwelt.




    Ideengeber

  • Sabrina Sonderegger

  • Kurzbeschreibung


    Unserer Gesellschaft wird mit zunehmendem Alter bewusst, welche Versäumnisse wir individuell in unserem Leben zu verzeichnen haben. Der “Gestaltungsraum” sollte den Menschen und damit unserer Gesellschaft die Möglichkeit bieten, solche Versäumnisse nachzuholen. Es handelt sich dabei um eine die Gesellschaft an sich zu entwickelnde “Soziale Innovation“, die eine Vielzahl von Unternehmen, Organisationen, Verbänden, aber auch das Engagement der Staaten und damit das der Politiker, in Anspruch nehmen wird.

    Sinnvolles zu leisten, mit sich selber Frieden zu schliessen, dabei bis ins Hohe Alter agil zu bleiben und am Ende Spuren statt Staub zu hinterlassen, ist das Ziel.

    Projektbeschrieb


    Haben Sie schon mal einen Menschen danach gefragt, was denn das Wesentlichste in unserem aller Leben ist? Diese Frage kann nicht nur älteren Menschen gestellt werden, sondern durchaus auch jüngere Menschen, werden Ihnen daraufhin interessante und vermutlich vielfältige Antworten geben. Unsere Gesundheit spielt dabei nicht selten eine zentrale Rolle. Gegen Ende des Lebens hin, sind Menschen nicht stolz darauf wie viel und wie hart sie gearbeitet haben und was sie an materiellem geschaffen oder angeschafft haben, sondern erinnern sich mit einer gewissen Demut und etwas Trauer eher an die Dinge, die sie versäumt haben zu tun. Oftmals erscheint ihnen der Zeitpunkt in welchem sie sich dessen bewusst wurden, als zu spät um das Versäumnis nachzuholen. Vielfach sind es sogar die Versäumnisse im Leben, die die Menschen haben krank werden lassen, oder verbittert, oder einsam, oder ähnliches. Wer von uns kennt nicht die Situation, von Menschen zu hören, dass sie eigentlich was völlig anderes in ihrem Leben vorgehabt haben, oder zumindest eine andere Vorstellung von dem hatten. Nicht selten geht es dabei auch um Berufe und um nicht ausgelebte Leidenschaften. Beim Einen wurde der Beruf von den Eltern vorbestimmt, beim Anderen war es die örtliche Gegebenheit weshalb man einem bestimmten Job nachgehen musste und später dann nicht mehr die Möglichkeit hatte oder auch nicht sah, seiner eigentlichen inneren Leidenschaft nachzugehen. Stellen Sie sich vor, wir als Gesellschaft schaffen es, weltweit "Gestaltungsraum" zu schaffen, in welchen sich Menschen deren Versäumnissen widmen können. Gestaltungsräume in welchen Zeit keine zentrale Rolle spielt, wo Ressourcen - junges und altes Wissen - einfach zusammenkommt und wo Fehler machen sogar erwünscht ist. Wo anhand von Experimenten eine neue Fehlerkultur entwickelt wird, die dem "Scheitern" eine neue Dimension und Bedeutung gibt. Gestaltungsräume in welchen Menschen, Organisationen, Verbände, Unternehmen und der Staat sich gemeinsam und sinnvoll der Versäumnisse aktiv widmen. Wo gemeinsame Erfahrungen dazu führen ein höheres Bewusstsein zu Erlangen, selber und in der Gemeinschaft zu spüren und zu begreifen, was tatsächlich Wesentlich ist in unserem Leben und wo das Vollenden eines Versäumnisses im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Handlungen jedes Einzelnen steht. Wenn Raum und Zeit quasi ineinander verschmelzen und wie die Ressource Geld nicht im Mittelpunkt stehen, dann kann in solchen Gestaltungsräumen Heilung geschehen und jeder wird davon auf seine individuelle Art und Weise davon profitieren. Wenn Menschen sich mit Hingabe deren Leidenschaft widmen, rücken Krankheiten und psychische Belastungen in den Hintergrund. Daraus resultierend, könnten beispielsweise Krankenkassen, Rentenversicherungen, Krankenhäuser, Soziale Einrichtungen, etc. - um hier nur erste Beispiele zu nennen - nachhaltig betrachtet profitieren, indem die Heilungskosten gesenkt werden und damit auch die Beiträge und Kostenbelastungen für die jüngeren Generationen. Ganz zu schweigen von unzähligen anderen wunderbaren Nebeneffekten, die wir gemeinsam als Gesellschaft erleben können und aus den Erfahrungen lernen dürfen. Lassen Sie uns gemeinsam die Vorstellungskraft dieser Sozialen Innovation schärfen, entwickeln und letztendlich in die Tat umsetzen. Unser Unternehmen die VISONA AG in Liechtenstein, mit dem Mission Statement / Motto - "aus Leidenschaft zur Verwirklichung" - stellt dafür 20% seiner Zeit kostenlos zur Verfügung und ist gerne mit voller Leidenschaft und Engagement, Teil dieses "Experiments". Was zunächst "lokal" im Raum Ostschweiz initiiert und gestartet werden kann, sollte sich später global weiter entwickeln. Jedes Unternehmen, jede Organisation, jeder Verband, jede Einrichtung und jeder Mensch der sich hier angesprochen fühlt, kann letztendlich ein solcher "Gestaltungsraum für Versäumnisse" werden und damit einen gesellschaftlichen und sozialen Beitrag mit Mehrwert leisten.



    Ideengeber

  • Christian Goritschnig

  • Kurzbeschreibung


    Im Kindergarten sind oft Kinder, die zwar modische, aber unpraktische Schuhe haben. Nasse Füsse und dadurch grössere Gefahr von Erkältungskrankheiten sind besonders bei nassem Wetter ein Problem. Schuhsammelstellen bei Schulen/Kindergärten könnten helfen, die Kinder mit guten gebrauchten Schuhen zu versorgen.

    Projektbeschrieb


    Der Aufwand wäre gering, könnte aber grossen Nutzen bringen. Gebraucht werden nur geeignete Sammelstellen bei den Kindergärten, die einen Bedarf anmelden. An Kosten fällt nur die Beschaffung eines Schuhcontainers an. Diese Kosten könnten durch freiwillige Spenden oder öffentliche Gelder gedeckt werden



    Ideengeber

  • Miriam Schütt

  • Kurzbeschreibung


    Industrieabfälle werden per Online Plattform und App geteilt und finden eine zweite Verwendung statt Verschwendung.

    Projektbeschrieb


    Industrieabfälle aus produzierenden Unternehmen fallen in grossen Mengen an. Seien es Kartongebinde mit kleinen defekten, Holzkisten oder Teile, Metallteile mit kleinsten Defekten, ganze Geräte/Produkte aus Langzeitprüfungen, Ausgemusterte Laptops/PCs/Handies, Produkte aus Erst-Abmusterungen, Kleiderproduktion etc. Natürlich auch Lebensmittel. Meist werden diese Abfälle auf konventionelle Art "recycelt", bzw. falls sich das Recycling finanziell nicht lohnt, vernichtet. Die entstandenen Abfälle können aber durch geschickte Organisation anderen Unternehmen oder privaten Personen zugänglich gemacht werden, so dass diese ein zweites Leben führen können, oder intelligent up-gecycelt werden könnten. Dies kann durch eine Online sharing Plattform umgesetzt werden. Dedizierte Sharecycler der Unternehmen erhalten den Auftrag im Unternehmen auf mögliches Potential zu fahnden und gelten als Anlaufstelle. Das Publizieren auf der Plattform muss sehr niederschwellig möglich sein, um den Aufwand für die Firmen zu minimieren. Photo mit Preis und Abholdatum, evtl. ausgeschlossene Verwendungszwecke, können leicht per App  (z.B. a la tutti.ch) erfasst werden. Findet sich kein Abnehmer bis zum Datum wird konventionell recyclet. Abnehmer bringen der Firma (cycler Punkte). Diese können als Währung für das Abnehmen von Recycling Material von anderen Produzenten eingesetzt werden oder können als Zahlungsmittel im Bereich Recycling eingesetzt werden oder finden in weiteren Projekten Verwendung. Für private Abnehmer bietet sich auch im Bereich Kunst, Bildung, Betreuung und weiteren Bereichen viel Potenzial um ohne grosse Umwege an spezielle Materialien und dadurch neue Ideen zu gelangen. Ein wichtiger Diskussionspunkt liegt hier in der Frage nach Intellectual Property oder auch Datenschutz (z.B. neue Produkte, die als Vorserie an Private zum Basteln abgegeben werden). Dahin gegehend braucht es noch Überlegungen zu rechtlichen zusammenhängen.



    Ideengeber

  • Ramon Hofer Kraner

  • Kurzbeschreibung


    Das Projekt ermöglicht die Zusammenarbeit von Ostschweizer Unternehmen mit lokalen Initiativen, Vereinen, Start-ups und nachhaltigen und sozialen Projekten in Form von kostenlosen, individuellen Fall- oder Projektberatungen. Dafür stellen Firmen die Mitarbeitenden, die sich sozial engagieren möchten, frei. Die Beratung, angepasst an das spezifische Know-how der Mitarbeitenden, unterstützt die Weiterentwicklung von gemeinnützigen Projekten in der Region.

    Die geleisteten Arbeitsstunden und die unterstützten Projekte werden auf einer Webseite öffentlich gemacht. So kann ein motivierender Wettbewerb zwischen Firmen entstehen und das soziale Engagement der Unternehmen wird gewürdigt.

    Projektbeschrieb


    In der Ostschweiz sind viele Unternehmen angesiedelt, deren Mitarbeitenden über Skills und spezifisches Know-how verfügen. Ziel dieses Projektes ist es, durch soziales Engagement der Unternehmen, soziales Engagement in der Region zu fördern. Dies wird ermöglicht indem Unternehmen ihre Mitarbeitenden freistellen, um in ihren Kompetenzbereichen lokale Initiativen zu unterstützen und zu beraten. So können Unternehmen etwas an die (Region) Ostschweiz zurückgeben und der Zusammenhalt der Region wird gestärkt. Teilnehmende Firmen und Mitarbeitende können angeben in welchen Bereichen (Übersetzung, Finanzen, Buchhaltung, Marketing, Kommunikation etc.) sie eine Beratung anbieten und werden mit lokalen Initiativen zusammengeführt. Eine Beratung ist stets Fall- oder Projektbezogen. Der Aufwand wird zuerst abgeschätzt und dann geplant, sodass die Mitarbeitenden die Verteilung der freiwilligen Arbeitsstunden mit ihrer bezahlten Arbeit passend vereinen können. Damit das ganze richtig interessant wird, gestaltet sich das Projekt in Form eines Firmen-cups, wo auf einer Webseite öffentlich sichtbar ist, welche Firma wie viele Stunden geleistet hat. Die beratenen Initiativen verfassen über ihr Projekt einen Bericht, in dem beschrieben wird, wie sie durch die Beratung der Firma profitiert haben. Die Mitarbeitenden und die Firma, die am meisten Stunden geleistet haben, stehen am Ende der Laufzeit als Cup-Sieger da.



    Ideengeber

  • Clara Esteve

  • Kurzbeschreibung


    Führungskräfte und  bewährte Mitarbeitende können junge oder neue Mitarbeitende als Mentoren/Mentorinnen begleiten hinsichtlich deren Aufgaben im Unternehmen und speziellgesellschaftlichen Dimensionen. Die Idee hat sich an Universitäten (z.B. Harvard) etc. bereits bewährt und es wäre relativ einfach, die Initiative auf Unternehmen zu übertragen zum Nutzen der Mitarbeitenden, der Gesellschaft und des Unternehmens, ohne dass die Leistung darunter leiden muss. Zudem wird die Bindung an das Unternehmen verstärkt und es ist erkennbar, wer sich wie engagiert. Die Mentoringidee ist nicht neu, nur die Anwendung für gesellschaftliche Aspekte im Unternehmen etc. ist speziell.

    Projektbeschrieb


    1. Art des Engagements Es erfolgt alle Quartale oder bei Bedarf  mindestens 1 Gespräch zwischen den Mentoren/Mentorinnen und den Mentees. Weitere Gespräche erfolgen bei Bedarf. Die Mentees berichten 2x p.a. über die Erfahrungen, Erfolge und das Engagement. Das Engagement fliesst auch in die Mitarbeiterbewertung ein und lässt erkennen, wo weitere Potentiale bei Mentoren und Mentees liegen. 2. Zielsetzung Das Ziel ist erreicht, wenn - junge und neue Mitarbeitende motiviert werden, ein umfassendes Engagement für das Unternehmen und die Gesellschaft sicher zu stellen und an das Unternehmen gebunden werden - Wichtige Mitarbeitende und Führungskräfte (Key Player) neue Erkenntnisse gewinnen und selbst motiviert werden, sich intensiv zu engagieren - die Gesellschaft von der Initiative profitiert und - die Leistung der Mitarbeitenden für das Unternehmen optimiert wird und nicht darunter leidet in wirtschaftlicher Hinsicht. 3. Ressourcen Für die Initiative braucht es klare Ideen und Vorlagen, damit die Unternehmen die Idee rasch einführen können und die Nutzen erkennen. Ausserdem werden Ideen benötigt, wo und wie sich Mitarbeitende engagieren können. Zudem wird eine Stelle benötigt, welche die Unternehmen unterstützen kann bei der Einführung der Idee. Im Unternehmen selbst wäre eine verantwortliche Person zu bestimmen. (HR/Personalentwicklung) Für die Mentoren und Mentees müsste 1x p.a. ein Anlass im Unternehmen durchgeführt werden, wo Erfahrungen ausgetauscht und/oder Erfolge präsentiert werden. Für KMU's könnte der Anlass gemeinsam organisiert werden. 4. Engagement Das zeitliche Engagement ist von den Projekten abhängig, wo sich die Mentees in Absprache mit den Mentoren/Mentorinnen engagieren gemäss deren Antrag. Das Engagement kann einmalig oder wiederkehrend sein. (Hier kann auf die generierten Ideen oder auf neue Ideen zurück gegriffen werden) Die Mentoren/Mentorinnen können sich intensiv einbringen oder selbst eigene Engagements definieren. Für die Gespräche und für das Reporting wird nicht viel Zeit benötigt. 5. Fazit Eine einfache Idee, wobei das Management von Unternehmen und  Institutionen dahinter stehen muss. Insbesondere muss das Management auch die Nutzen aus der Initiative erkennen, sonst wird die Implementierung nichts bringen. Auch hier gilt der Grundsatz: "Sage mir wie Du ein Projekt beginnst und ich sage Dir wie es endet."



    Ideengeber

  • Pius Kueng

  • Kurzbeschreibung


    Viele Arbeitnehmende pflegen und betreuen neben ihrer täglichen Arbeit zu Hause Familienangehörige. In der Schweiz geht man davon aus, dass gegen 200`000 Menschen daheim unterstützt werden. Unternehmen möchten belastbare, aktive und motivierte Arbeitskräfte. Mit dem Fokus auf die Mehrbelastung für die pflegenden Arbeitnehmenden, sollen Unternehmen flankierende Massnahmen und Rahmenbedingungen umsetzen. Z.B. mit Pflegezeit, Sozialberatung, flexiblen Arbeitszeitmodellen oder eigenem Pflegedienst. Arbeitsausfälle, mentale Belastungen usw. können so präventiv angegangen werden und das Unternehmen zeigt somit gleichzeitig, als Arbeitgeber, Sozialverantwortung gegenüber Arbeitnehmenden und ihren Familien.

    Projektbeschrieb


    Die Idee soll in Zusammenarbeit mit weiteren Interessensgruppen ausgearbeitet werden.  Gemeinden, Kantone, Krankenkassen wie auch die Unternehmen müssten grundsätzlich ein Interesse daran haben diese Pflege- und Betreuungsvariante  von Arbeitnehmenden zu unterstützen. Gerade mit dem Blick auf den ökonomischen Aspekt im Gesundheitsbereich und einer Variante zur Überbrückung des zunehmenden Fachräftemangels in der Pflege, müssen neue Wege/ Ansätze beschritten werden. Diese millionen Stunden geleisteter Freiwilligenarbeit sollten so gut es geht unterstützt und gefördert werden, im gesellschaftlichen Interesse. Die Unterstützungsvarianten und Massnahmen können unterschiedliche kostenintensiv sein. Einige Beispiele wurden bereits in der Kurzbeschreibung genannt. In einer ersten Phase, auch aus der Design-Thinking Perspektive betrachtet, bräuchte es Rückmeldungen von entsprechenden Stakeholdern und Entscheidungsträgern. Wenn diese den Wert und die Nachhaltigkeit in der Idee erkennen, ist es eine sinnvolle und praktische Unterstützung, für eine nachhaltiges Zusammenleben. Dies würde schlussendlich zu einer Steigerung der Lebensqualität, einem verbesserten Arbeitsklima und einer Wertschätzung gegenüber dieser enormen Leistung von Angehörigen führen. Dem Erhalt und der Unterstützung dieses Engagements liegen auch ethische und moralische Aspekte zugrunde, wie auch die Selbstbestimmung und Menschenwürde. In dieser Idee sehe ich ein Multiplikator in vielerlei Hinsicht.



    Ideengeber

  • valentin meichtry

  • Kurzbeschreibung


    Ist: Heute hüten viele Grosseltern unentgeltlich ihre Enkelkinder, damit Tochter/Sohn berufstätig sein können.
    Projektziel: dieses versteckte gesellschaftliche Engagement im Kt. SG sichtbar machen, den volkswirtschaftlichen Nutzen in Zahlen und Franken erfassen, Wertschätzung geben und möglichst alle (?!) hütenden Grosseltern zur Registrierung motivieren.
    Vorgehen: IT Tool/Website zur Registrierung. Kampagne designen. Kleinräumig anfangen: Quartier, Quartiere, Stadt SG, Kanton SG…
    Gesuchte Ressourcen:
    Firma, die Website/IT-Tool für Registrierung entwickelt
    Kommunikations-Agentur für Kampagne
    unterstützende Firmen, Stiftungen, Amtsstellen
    Erfassung/Bereiche: alle Firmen, Arbeitgeberorganisationen, Stadt- u. Gemeindeverwaltungen, Medien; Pro Senectute, Seniorenwebs, Mütterberatung

    Projektbeschrieb


    Das soziale Engagement leisten Grosseltern, die Enkelkinder hüten.  Im Projekt geht es darum, dass mit einer kantonalen Kampagne alle möglichen Akteure (Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kt. SG, Arbeitgeberorganisationen, Firmen, Gewerbebetriebe, Gemeinden) sowie die dank des Engagements ihrer Eltern berufstätigen Töchter/Söhne selbst die Grosseltern dazu motivieren, sich auf einer besonders zu entwickelnden Website mit IT Tool für die Zählung ihrer Hütedienste zu registrieren. Die dazugehörige Website www.Grosseltern-sg.ch vermittelt diesen Information, Aktuelles, Kontakt und Austausch. Bis heute bestehen bloss grobe Schätzungen. Der letzte schweizerische Generationenbericht  datiert von 2008. Als selber hütende Grossmutter wünsche ich mir aktuelle konkrete Zahlen für unseren Kanton, mehr als nur eine Hochrechnung vom Bundesamt für Statistik. Das eindrückliche unentgeltliche Engagement von Grosseltern ist ein Wert für die Gesellschaft und die Volkswirtschaft  und soll ausgewiesen werden (im Projekt vorerst im Kt. SG). Die Zahlen hätten auch eine Bedeutung und eventuell Konsequenzen für die kommende Rentenreform. Was wird gebraucht?
    • Website samt IT Tool zur Registrierung/Zählung  (z.B. namics)
    • Kampagne (Agentur, z.B. Alltag Agentur)
    • Bereitschaft zur Mitarbeit von Gemeinden, Städten, Quartieren, kommunalen und kantonalen Ämtern (z.B. unter Führung des Amtes für Arbeit und Wirtschaft des Kt. SG)
    • Mitarbeit aller berufstätiger Eltern, deren Eltern Hütedienste übernehmen, damit sich möglichst lückenlos die Grosseltern im Kanton registrieren
    • Medien (SG Tagblatt, Grosseltern-Magazin, Pro Senectute-Zeitung, u.a.)
    • Generationenakademie Migros kulturprozent, Migros (+ M-Zeitung)
    • Stiftungen mit finanzieller Unterstützung: age Stiftung u.a.
    • Mütterberatungsstellen, Geburtsabteilungen Spitäler
    Zeit und Geld - dazu im Moment noch keine Angaben möglich.



    Ideengeber

  • Doris Kurer

  • Kurzbeschreibung


    Wie wäre es, zur Abwechslung vom Berufsalltag, Wunscherfüllerin oder Wunscherfüller zu werden? Sie besuchen einen betagten Menschen im Alters- oder Pflegeheim und erfüllen ihm einen geheimen Wunsch. Um den Wunsch zu entlocken, bedienen Sie sich biographischer Fragen und hören aufmerksam zu. Ist der Wunsch formuliert, geht es an die Planung und Umsetzung. Die Kosten der Wunscherfüllung werden vom Projekt “Geheime Wünsche” getragen. Zur Vorbereitung erhalten Sie von uns eine kostenlose Schulung.

    Sie können auch ihr Organisationstalent einbringen und uns beim Aufbau einer Koordinationsstelle in Ihrer Region unterstützen.

    Projektbeschrieb


    Erfahrungen haben gezeigt, dass die ältere Generation sich schwer tut mit Wünschen, insbesondere Menschen, die in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen sind. Häufig bestehen lang gehegte aber nicht geäusserte Wünsche, weil gedacht wird, dass Zeit und Geld fehlt. Oder der Wunsch wird mitgeteilt aber die Ressourcen vom Heim reichen nicht, um jeden individuellen Wunsch zu erfüllen. Hier greift das Projekt Geheime Wünsche auf wunderbare Weise. Eine Wunscherfüllerin oder ein Wunscherfüller nimmt Kontakt mit der Person auf, deren Wunsch in Erfüllung gehen soll, erforscht mit ihr vergessen geglaubte Ressourcen, legt Energiequellen frei und plant mit ihr die Umsetzung des Wunsches. Es braucht meistens mehrere Besuche und Gespräche und bei dementen Menschen eine erweiterte Methodenwahl, um die geheimen Wünsche aufzuspüren. Die Erfüllung des Wunsches – in der Regel begleitet von der Wunscherfüllerin/Wunscherfüller – ist ein grosser Tag im Leben des alten Menschen und oftmals mit einem Motivationsschub verbunden. Im Nachklang zur Wunscherfüllung wird das Wunschereignis nochmals besprochen und mittels Gespräch und Fotos erinnert.

    Eine Wunscherfüllung fördert die Gesundheit auf verschiedenen Ebenen: Zuwachs an Lebensenergie, Reaktivierung des sozialen Netzes, allg. Verbesserung des Wohlseins. Wichtig ist dabei, dass die Wunscherfüllerinnen und Wunscherfüller in die Aufgabe eingeführt werden, einerseits in Grundsätze aktiven Zuhörens sowie Fragetechniken, andererseits über die Lebensumstände des alten Menschen von den Pflegebezugspersonen.

    Für die Freiwilligen bedeutet das Engagement nicht nur ein Zuwachs an kommunikativen Fähigkeiten, sondern sie erleben sich häufig in einer neuen Rolle und dürfen kreativ sein, in der Realisierung der Wünsche. Manche Freiwillige erzählen, dass sie über sich hinausgewachsen sind und die Gespräche als Bereicherung empfunden haben.

    Unternehmen mögen ihre Mitarbeitenden beim Wünsche erfüllen unterstützen (Corporate Volunteering) oder die Kosten einer Wunscherfüllung übernehmen (sponsored by…).

    Geheime Wünsche ist ein Projekt vom katholischen Sozialdienst Zentrum in der Stadt St. Gallen. Die Kantonalbank St. Gallen hat Geheime Wünsche, im Rahmen ihres 150-Jahr Jubiläums, als eines der Siegerprojekte prämiert und unterstützt.Der „Wunscherfüllungs-Service“ von Geheime Wünsche steht jedem Alters- oder Pflegeheim, in den Kanton St. Gallen und Appenzell Ausserhoden, offen.

    Mehr Informationen zum Projekt „Geheime Wünsche“ finden Sie unter www.geheimewuensche.ch Oder kontaktieren Sie uns! denise.gilgen@kathsg.ch, 071 224 05 41



    Ideengeber

  • Bernhard Brack

  • Kurzbeschreibung


    Jugendurlaub kann für unentgeltlich ausgeführte leitende, betreuende oder beratende Tätigkeiten in der ausserschulischen Jugendarbeit und für die dafür notwendigen Aus- und Weiterbildungen bewilligt werden. Ab dem 30. Altersjahr stehen den gut ausgebildeten J&S Leiter/innen oder Experten/innen gemäss Gesetz kein Urlaub mehr zur Verfügung. Das über die Jahre aufgebaute Wissen geht verloren, da kein Anreiz mehr besteht sich in Fronarbeit zu betätigen. Deshalb braucht es hier neue Lösungen.

    Unternehmen könnten einspringen und ihren Mitarbeitenden, die Freiwilligenarbeit leisten, freie Zeit zur Verfügung stellen. Zum Beispiel Brückentage, damit sie als Begleiter in Lager mitgehen können.

    Projektbeschrieb


    Weshalb sollen Unternehmen ihre Mitarbeitenden unterstützen?

    Die Motivation und das Engagement des Arbeitnehmers werden gefördert. Jugendliche werden motiviert sich in einem sinnvollen Umfeld zu betätigen. Auf dieser Grundlage werden sie in die richtigen Bahnen geleitet. Wirtschaftlich gesehen profitieren alle davon, wenn unsere Jugend gesund und ausgeglichen ihren Lebensalltag bestreiten.

    Langfristiges Projektziel

    Zielführend wäre eine Initiative zur Verbesserung der Arbeitsverhältnisse für Jugendurlaub im Alter 30+. Der Bund könnte die Alters-Limite für Jugendurlaub erhöhen, um Anreize zu schaffen, vermehrte Vereinstätigkeit zu fördern.




    Ideengeber

  • Thomas Achermann

  • Kurzbeschreibung


    Als Leiterin der Missionen für CHEIRA Swiss Humanitarian Surgery wäre ich und mein Team sehr froh, wenn unsere Teilnehmenden 1 Woche über bezahlte Ferien abrechnen könnten, wenn sie an unseren humanitären Einsätzen in Afrika in Krisengebieten teilnehmen.

    Zusätzlich könnten wir von Unternehmen Unterstützung vor allem im Bereich Kommunikation- und Marketing gebrauchen. Sowie auch Logistik- und Exportkompetenzen. Oder Lastwagen, die uns zur Verfügung gestellt werden könnten, um Material zum Flughafen zu transportieren.

    Projektbeschrieb


    «CHEIRA Swiss Humanitarian Surgery» (nachfolgend CHEIRA) hat sich der Organisation und der Durchführung von medizinischen Massnahmen für hilfsbedürftige Menschen verschrieben. Wir engagieren uns in Entwicklungsländern und Krisengebieten, wo die Menschen ganz besonders auf Hilfe angewiesen sind. Im Fokus der Tätigkeit stehen entstellende und invalidisierende Leiden wie die Infektionskrankheit Noma, Tumore, die Folgen von Unfällen (vor allem Verbrennungen oder Schlangenbisse) sowie angeborene Fehlbildungen. Die OP-Teams von CHEIRA führen unterschiedlichste Spezialeingriffe durch, die von den örtlichen Ärzten nicht vorgenommen werden können. Weitere Informationen über uns finden Sie auf unserer Webseite www.cheira.org



    Ideengeber

  • Astrid Bergundthal

  • Kurzbeschreibung


    Das Projekt „Tennis für alle“ möchte Kindern aus der Region ermöglichen, Tennis an verschiedenen Standorten zu erleben und zu erlernen, unabhängig ihrer finanziellen Möglichkeiten. „Tennis für alle“ legt den Fokus auf finanziell benachteiligte Kinder, Kinder mit Behinderung oder Flüchtlingskinder.

    Projektbeschrieb


    Kurzportrait Ideengeber

    Die Ostschweizer Tennis Academy (OTA) mit Sitz in St.Gallen bezweckt den Tennis-unterricht für Kinder und Erwachsene (Tag der offenen Tür, 1-wöchige Kurse oder einmal wöchentlich während eines Semesters). Arthur Gmünder (tennisarthuro@gmail.com) ist langjähriger Tennistrainer (Wettkampftrainer B Swiss Tennis) mit Schwerpunkt bei der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen seines persönlichen sozialen Engagements hat er in St. Georgen St.Gallen bereits Tennis-nachmittage für Flüchtlinge und Menschen mit Behinderung organisiert.

    Motivation

    Arthur Gmünder und sein Team wollen Kinder Jugendliche mit verschiedenen sozialen Hintergründen zusammen bringen. Dabei hilft es, dass Tennis als eine sehr faire Sportart betrachtet wird (Regelwerkwerk fördert Fairness und gegenseitigen Respekt).

    Unternehmen, das die Ressourcen zur Verfügung stellen könnte

    St.Galler Kantonalbanken der Region (AI, AR, SG, TG) / Verband der Raiffeisenbanken, SUVA, Helvetia, AXA, Goba, Maestrani (die Firmen wurden noch nicht kontaktiert; einzelne Firmen haben in anderen Projekten bereits unterstützt). Bereich / Organisation in der das freiwillige Engagement stattfinden könnte

    • Finanzielle Unterstützung der Tage der offenen Tür bzw. Kurse
    • Persönliches Mitwirken bei den Trainings
    • Produktsponsoring (Merchandising Produkte)

    Beschreibung der Art und Weise des freiwilligen Engagements

    • Finanzielle Unterstützung durch die Firmen für die Durchführung: Für Tag der offenen Tür, Für die Kurse (Wochen- bzw. Semesterkurs)
    • Keine Kompetenzen im Tennis nötig, aber für die Durchführung hilfreich.
    • Zeitlicher Aufwand: Tag der offenen Tür: 1 Tag, Wochenkurs: 1 Woche, Semesterkurs: 1 Stunde / Woche



    Ideengeber

  • Arthur Gmünder

  • Kurzbeschreibung


    Wer längere Zeit am gleichen Arbeitsort, im gleichen Umfeld arbeitet, wird zwangsläufig betriebsblind. Mentale Modelle verfestigen sich, man wird zum Experten und zeichnet sich dadurch aus, (vermeintlich) zu wissen was nicht funktioniert. Um aber gedanklich Grenzen zu überschreiten und auch (wieder) das Undenkbare in Betracht ziehen zu können müssen neue Perspektiven erschlossen werden, ein Blickwechsel wird notwendig. Ein solcher liesse sich perfekt mit einem sozialen Engagement in Verbindung bringen. Eine gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeit ausserhalb der Arbeit um letzterer wieder offener und frischer nachgehen zu können.

    Projektbeschrieb


    Die Idee Blickwechsel sieht ein Konzept vor, wie Arbeitnehmende nach einer bestimmten Anstellungszeit (z.B. 10 Jahre) eine kleine Auszeit (z.B. 1 Monat) nehmen könnten, um damit zu neuen Perspektiven, Ideen und Ansichten zu kommen. Diese Auszeit liesse sie ideal mit einer gesellschaftlich wertvollen Tätigkeit, einem sozialen Engagement in Verbindung bringen. So könnte die Auszeit beispielsweise für eine Tätigkeit in einer sozialen Institution, als Unterstützung in einer Schule oder für einen anderen gemeinnützigen Zweck genutzt werden. Wichtig dabei ist, dass die Arbeitnehmenden für den Zeitraum des Engagement sich voll und ganz einer anderen Tätigkeit hingeben können und dabei in die jeweils andere Welt abtauchen können. So können neue Ein- und Ansichten generiert werden, die im Anschluss auf die eigentliche Tätigkeit im Unternehmen transferiert werden können. Damit würde das Unternehmen, der Arbeitnehmer als auch die soziale Institution von einem solchen Blickwechsel profitieren. Insbesondere für den Arbeitnehmenden würde sich erwartungsgemäss die eine oder andere Problemstellung relativieren oder zumindest in einem neuen Licht erscheinen lassen.



    Ideengeber

  • Lukas Schmid

  • Kurzbeschreibung


    Unterstützung von Neuankömmlingen in der Ostschweiz: Ein Unternehmen bietet interessierten Mitarbeitenden einen Zeitrahmen pro Monat, in dem sie Neuankömmlinge in der Ostschweiz in ihrem Alltag unterstützen können. Wo findet man was? Wie kommt man wohin? Was kann man in der Freizeit machen, …

    Projektbeschrieb


    Wenn man als Neuzuzüger an einem neuen Ort ankommt, muss man sich als erstes neu orientieren. Das nimmt viel Zeit und Kraft, die man auch noch in andere Aktivitäten investieren muss. Eine Unterstützung durch einen "Einheimischen" kann hier Kräfte schonen. Ausserdem bietet sie einen ersten Kontakt und im besten Fall den ersten Schritt in ein neues Bekanntennetzwerk. Menschen, die schon lange in der Ostschweiz leben, kennen alle wichtigen Anlaufstellen und können Tipps für die verschiedensten Alltagssituationen geben. Für Mitarbeitende eines Unternehmens, kann es sehr spannend sein, sein Wissen über die Ostschweiz weiterzugeben und neue Kontakte zu knüpfen. Dabei kann man selber Neues lernen und man hilft anderen, sich zurechtzufinden. Spannende Unternehmen: Unternehmen mit einem engen Bezug zum Standort Ostschweiz und seinen Bewohnern.



    Ideengeber

  • Corinne Dickenmann

  • Kurzbeschreibung


    Sankt Garden bringt Grün zu Unternehmen, Organisationen und Gemeinden – und umgekehrt mehr lebendiges Grün für die Menschen im Alltag. Ob begrünte Raucherecke für Angestellte, Topfgärten im Büro, Grünstreifen in einer Gemeinde oder Schulungsgarten – Sankt Garden unterstützt als Internetplattform und mit Menschen “im richtigen Leben” dabei, Grünraum für die Allgemeinheit mit möglichst viel Eigenarbeit zu erstellen und zu pflegen.  So werden Freiwillige, Mitarbeiterinnen, Gartenbauunternehmen sowie Auftraggeber vernetzt und selbst zu ‘grünen Daumen’ angeleitet. Grundlage der Idee ist ein Investment ins Grüne aller Teilnehmenden. Die Projektleitung und die Vergütungspolitik für die Projektmitarbeitenden soll transparent, einfach und kostendeckend sein.

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • Matthias Denk

  • Kurzbeschreibung


    Die Kosten für Sponsoring fallen abhängig von der Sportart sehr ungleichmässig aus – die Konzentration auf wenige beliebte Sportarten führen dort zu hohen Sponsoringkosten. Aus Sicht der Firmen sind Randsportarten günstig, erzielen jedoch nur eine geringe Werbewirkung innerhalb der Schweiz. Die Beliebtheit der Sportarten und somit der Nutzen als Werbeträger ist jedoch durch immense Unterschiede zwischen Ländern geprägt. Das stellt eine Chance dar, Kosten und Wirkung voneinander zu entkoppeln. Ein Ostschweizer Spitzensportler wäre in diesem Sinne ein guter Werbeträger für ein Ostschweizer Unternehmen, das im Ausland tätig ist. Wenn die Sportart dort beliebt ist, die Leistung der Sportler dem internationalen Niveau (oder zumindest dem Niveau im Zielland) entspricht und die Sportart zum Image der Firma passt, liegen gute Voraussetzungen für den Transport des Images zur Zielgruppe vor. Da die Sportler aus der Ostschweiz stammen, ist auch im Inland ein Imagegewinn möglich.

    Für das Unternehmen bedeutet dies eine Kombination aus niedrigen Kosten und hohem Nutzen. Das Risiko, falls der sportliche Erfolg ausbleibt, ist gering. Der Effekt verstärkt sich tendenziell weiter, wenn Nachwuchssportler unterstützt werden, da in Randsportarten häufig finanzielle Aspekte über das Fortführen der Karriere als Leistungssportler als solches entscheiden, die Kosten für den Sponsor aber noch niedriger liegen. Der Imagenutzen wird jedoch immens sein, wenn einem Nachwuchssportler der Durchbruch gerade aufgrund der Unterstützung eines Unternehmens gelingt. Auf diese Weise unterstützte Sportler zeigen vermutlich zusätzlich eine höhere Treue gegenüber „ihrem“ Sponsor.

    Unternehmensübergreifendes Konzept

    Die Idee besteht darin, ein unternehmensübergreifendes Konsortium zu bilden, bei dem international tätige Unternehmen aus der Ostschweiz sich als potenzielle Sponsoringpartner für Ostschweizer Leistungs- und Spitzensportler aus Randsportarten zur Verfügung stellen. Über eine geeignete Austauschplattform soll ein kriteriengestütztes Matching zwischen Unternehmen und Sportlern stattfinden und koordiniert werden. So können (Rand-)Sportarten mit einer hohen, aber geographisch partiellen Beliebtheit effizient für Werbebotschaften und Imagekampagnen genutzt werden.

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • Falk Tragor

  • Kurzbeschreibung


    Das Sorglos-Paket

    Um erfolgreich zu sein, müssen auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) ihre primären Wertschöpfungsaktivitäten mit sekundären Unterstützungsaktivitäten ergänzen. Obwohl diese nur indirekt an der Wertschöpfung für den Kunden beteiligt sind, unterstützen sie die Leistungserstellungsprozesse wesentlich z.B. in den Bereichen Verwaltung, IT, Buchhaltung, Logistik, Personal und Rechtsdienst.

    Als internationales Grossunternehmen im Finanzdienstleistungsbereich verfügen wir über diese teilweise standardisierten Prozesse und prüfen die geschaffenen Infrastrukturen sowie die Rahmenbedingungen anderer Unternehmen im Rahmen eines „Sorglos-Paket Projektes“. Die Idee dahinter ist, dass KMUs ihre Wertschöpfungskette aufbrechen und Teile davon an den Finanzdienstleister auslagern und sich somit sorglos ihren Kernprozessen widmen können. Bestandteil des Sorglos-Paketes ist auch der Zugang zu den Kooperationspartnern dieses Finanzdienstleisters.

    Kurz gesagt, andere Unternehmen sollen von der Unternehmensgrösse des Finanzdienstleisters und der damit verbundenen Erfahrung profitieren.

    Im Weiteren erhält der Partner einen Einblick in die Herausforderungen der KMU‘s und kann diese dank individuellen Lösungen bedarfsgerecht noch besser einschätzen und ausbauen. Davon profitieren alle Beteiligten.

    Beispiel 1:

    Ein KMU überlegt sich, sein Personalwesen modular auszulagern. Hier wird sie das Sorglos-Paket unterstützen und administrativ entlasten.

    Beispiel 2:

    Ein Unternehmen prüft einen Markteintritt im Ausland. Das Sorglos-Paket kann in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern bei den damit verbundenen juristischen und administrativen Hürden Unterstützung bieten.

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • GU OST

  • Kurzbeschreibung


    Plattform der Möglichkeiten

    für Unternehmen

    Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit sozial-wirtschaftlichen Ambitionen und Zeit und Raum frei zur Verfügung. Eine Plattform der Möglichkeiten – unser Grundpotenzial für einen offenen Umgang mit Einwohnern, Institutionen, Gemeinden und auch Firmen.

     

    Aus unserer Sicht kann Cross Innovation Türen öffnen.

     

    Sozialen Ideen fehlen oftmals das Know-How eines Unternehmens und vielfach fehlt den Unternehmen der ‘social touch’.

     

    Unsere Idee für Unternehmen besteht darin, Türen zu öffnen.

     

    Projektbeschrieb


    Wenn Unternehmen eine offene Tür haben für innovative, soziale, kulturelle, private und auch unternehmerische Anliegen, können Start-ups, Vereine, Institutionen, Privatpersonen und auch Unternehmen für spezielles Know-How, Unterstützung oder auch Maschinengebrauch spezifische Anfragen an Unternehmen mit offenen Türen richten. Ist ein Unternehmen kompetent und offen um Unterstützung anzubieten, kann Wissen geteilt und Know-How genutzt werden.   Durch ein Start-up zum Beispiel, welches einen Prototypen herstellen möchte, können Werkzeuge eines Unternehmens genutzt werden, um dies kostengünstig umzusetzen. Wird ein geeignetes Unternehmen mit offenen Türen angefragt, besteht die Möglichkeit für eine Kooperation zwischen den Parteien, was wiederum neue Möglichkeiten für beide Seiten eröffnet. Ein Wissensaustausch, Hilfe und Unterstützung oder gar eine Partnerschaft mit neuen Innovationen können so entstehen.   Für soziale Engagements werden freiwillige Helfer mit dem nötigen Know-How gebraucht. Unternehmen mit offenen Türen eröffnen sich für Führungskräfte und auch für deren Mitarbeiter Chancen, ihr Wissen und ihre Kenntnisse in ein völlig anderes Umfeld einfliessen zu lassen, was wiederum neue Perspektiven, Einsichten und Erfolgschancen auf beiden Seiten erwachsen lässt.   Dies funktioniert ebenfalls zwischen Unternehmen. Steht ein Unternehmen an einem Punkt, wo ein Wandel in Struktur, Fabrikation oder Neuausrichtung ansteht oder nötig ist, können durch offene Türen Anfragen an andere Unternehmen gerichtet werden, und neue Standpunkte, Ideen, Gemeinsamkeiten oder gar Partnerschaften realisiert werden.   Der Verein Ziit-RuuM stellt bereits eine Plattform der Möglichkeiten zur Verfügung und wir sind bereit, als Teil-Projekt alle Unternehmen für offene Türen zu begeistern, diese an einen Tisch zu bringen und darüber hinaus eine Internetplattform einzurichten mit Kompetenzen, Neigungen, Funktionen und Know-How aller offenen Türen im Raum Ostschweiz. Gleichzeitig erfassen wir das Netzwerk der Institutionen, Vereine, Start-ups und auch von Privatpersonen zur Vernetzung mit den offenen Türen der Unternehmen.   Kompetenzen Aller werden durch eine solche Plattform der Möglichkeiten sichtbar, nutzbar, greifbar und kombinierbar. Betriebseigene Grenzen können so überwunden und Wissen geteilt werden. Win-Win für alle – das Ganze darf kostenlos oder durch einen Offene-Türe-Mitglieds-Beitrag gefestigt sein.   Es kehrt Motivation durch Freude an der Sache ein, was das gewinngeprägte Denkmuster unserer Zeit nachhaltig verändern kann. Mehr Menschlichkeit in der Wirtschaftlichkeit kann sehr grosse, gewinnbringende Faktoren hervorbringen.   Unsere Idee ist sofort umsetzbar und ist in allen Bereichen beliebig erweiterbar.    



    Ideengeber

  • Carola Rohner

  • Kurzbeschreibung


    CONFESS
    soll Designschaffenden, Produktionsbetrieben und Handelsfirmen aus der Region, die sich zu einem Willen zu nachhaltigem Wirtschaften bekennen (daher der Projektname) und sich für eine ressourcenschonende Gestaltung sowie faire Produktion von Gebrauchsartikeln einsetzen, eine gemeinsame Plattform bieten.

    CONFESS ProtoLab
    ist ein Teilbereich von CONFESS und möchte Raum bieten für Experimente mit neuen, umweltschonenden Materialien und Veredelungstechniken sowie Upcyclingmethoden hin zu Prototyping und Fertigung von Kleinserien, welche durch die HerstellerInnen direkt verkauft werden.

    MitarbeiterInnen von Gewerbe- und Industriebetrieben, die das CONFESS ProtoLab unterstützen, können sich in den gesamten Prozess einbringen und Erkenntnisse zur Entwicklung von echten Innovationen mit in ihren Betrieb nehmen.

    Projektbeschrieb


    Bei der Kreation von beispielsweise Kleidung, Einrichtungsgegenständen und Accessoires ist gutes bzw. angepasstes Design alleine längst kein ausreichender Faktor mehr, um neue Produkte als echte Innovationen ausweisen zu können. Die Verwendung natürlicher und recycelter Materialien und deren umweltfreundliche Verarbeitung sind zukunftsweisend und rücken auch immer stärker in den Fokus von bewusst entscheidenden KonsumentInnen. Zwei Gruppierungen herstellender Betriebe setzen sich – mehr oder weniger intensiv – mit dieser Thematik auseinander: - JungdesignerInnen und Ateliers bzw. Kleinunternehmen auf der einen, - grössere, meist alteingesessene Gewerbe- und Industriebetriebe auf der anderen Seite. Im Bestreben, Marktanteile und den Fortbestand des Betriebes durch Innovation zu sichern, sind Firmen unterschiedlicher Grösse und Etablierung vor ganz unterschiedliche Probleme gestellt. Viele liessen sich durch Eingehen einer Symbiose zwischen „Klein“ und „Gross“ lösen:

    1. Alteingesessene, die keine Möglichkeit sehen, nebst Tagesgeschäften Neuheiten zu entwickeln, unterstützen „Junge“ in Prototyping und profitieren von Erkenntnissen aus diversen Prozessen. Bereits bei der Auseinandersetzung mit neuartigen Materialien und Bearbeitungstechniken während der Verarbeitung kann und soll ein Austausch stattfinden.

    2. Eine Prototypenwerkstatt = „confessLab“ wird eingerichtet (z.B. im St.Galler „Sandkasten“), in welcher neuartige Materialentwicklungen  aus dem ProtoLab und aus aller Welt durch KleinunternehmerInnen zu Produkten verarbeitet werden können (z.B. Kunstleder aus Pilzen, etc.). Am gleichen Standort soll eine Stelle geschaffen werden, deren Hauptaufgaben in Koordination, Recherche, Beschaffen von Materialproben, teils Materialversand an Ateliers sowie in der Verwaltung des Materiallagers bestehen.

    3. Da es jungen, kleineren Unternehmen kaum möglich ist, ihre Kreationen wirksam vor dem Kopiertwerden zu schützen, gleichen sie dies durch Sicherung eines Marktanteils gleich nach Schaffen der Innovation aus. Partner aus der Industrie schützen diesen Vorsprung durch vertraglich zugesicherten Verzicht auf Adaption der jeweils neuen Produktidee.

    4. KleinunternehmerInnen erhalten im Zuge des Projekts „CONFESS“ die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten und -gestellten zu einem Netzwerk zusammen zu schliessen. Ebenso unterstützt CONFESS die Planung und Umsetzung von beispielsweise Einkaufsgemeinschaften und gemeinschaftlich betriebenen Verkaufsflächen und -plattformen. Feedback von KäuferInnen ergeht direkt an die HerstellerInnen, welche die Gestaltung ihrer Produkte entsprechend flexibel anpassen können. Die Industrie bzw. Grossbetriebe profitieren durch Erkenntnisse aus diesen ohne Zwischenstufen geführten Prozessen für die Planung ihrer eigenen Produkt- und Sortimentsgestaltung sowie für die Bestimmung von Marketingstrategien.

    5. Eine Partizipation aller möglichen Beteiligten an Workshops zu Themen wie Upcycling/Recycling, Labelling/Zertifikate, Nachhaltiges Supply Chain Management, Cradle To Cradle etc. ist ebenfalls denkbar.

    6. Daraus könnten sich allenfalls symbiotische Partnerschaften ergeben wie z.B. Abnahme von Abfällen aus Industriebetrieben durch das ProtoLab, wo Upcycling-Materialien und -produkte entwickelt werden können.

    7.Designschaffende sind meist aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, die Serienfertigung ins Ausland zu verlagern. Gehen sie für die Vergabe von Lohnfertigungsaufträgen im Verbund mit Gleichgesinnten Partnerschaften mit heimischen Produktionsbetrieben ein, kann dies eine Win-Win-Situation sowohl für diese Beteiligten als auch für die gesamte Wirtschaftsregion bedeuten (nebst Entlastung der Umwelt durch Wegfall langer Transportwege).

    8. Die Umsetzung von CONFESS inkl. CONFESS ProtoLab ist im Raum St.Gallen unter Einbezug von AkteurInnen aus der Ostschweiz geplant und soll in erster Linie Designschaffende, Gewerbe und Industrie in der Region durch Beschäftigung mit nachhaltigen und somit zukunftsfähigen Produktlösungen stärken. Überregionale Partnerschaften mit beispielsweise MesseveranstalterInnen und nachhaltig ausgerichteten Onlinemarktplätzen bereichern das regionale Netzwerk. Umgekehrt werden Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Ostschweizer Pilotprojekt Jenen zur Verfügung gestellt, die allenfalls solch ein Projekt in einer anderen Region durchführen möchten.




    Ideengeber

  • Carmen Cepon

  • Kurzbeschreibung


    Coinlab steht für collaborative innovation laboratory – ein Ort, wo gemeinsam Innovation vorangetrieben wird.

    Das Coinlab bietet eine Plattform für Ostschweizer Unternehmen zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen. Im Coinlab treffen sich Business Developer, Produktmanager, Entwickler und andere Personen, die von ihrem Unternehmen einen konkreten Auftrag haben, etwas Neues zu entwickeln und marktfähig zu machen. Gemeinsam können sie voneinander lernen und profitieren von der innovativen Atmosphäre und der professionellen Unterstützung durch das Coinlab.

    Projektbeschrieb


    Wie funktioniert's?

    1. Unternehmen rekrutieren und belohnen damit besonders innovative und engagierte Köpfe für die Teilnahme beim Coinlab Ost

    2. Die Teilnehmer bringen ein Innovationsprojekt und Zeit ins Coinlab mit, wobei sie Teilzeit während der Projektphase im Coinlab sind

    3. Die Teilnehmer bearbeiten in Einzel- und Gruppenarbeit branchen- und funktionsübergreifend ihre Innovationsprojekte

    4. Das Coinlab Ost bietet die entsprechende Unterstützung: Organisation, Infrastruktur, Knowhow, Coaching

    5. Bei Bedarf werden für die Projekte weitere Fachpersonen, Coaches oder andere Ideengeber (z. B. potentielle Kunden, Studenten) zugezogen

    Der Nutzen für Unternehmen

    • Untersuchungen zeigen, dass Innovation meist ausserhalb des normalen Geschäftsalltags stattfindet. Das Coinlab Ost bietet einen aussergewöhnlichen und inspirierenden Rahmen für neue Ideen und Open Innovation.
    • Unternehmen binden gute Mitarbeitende mit einem aussergewöhnlichen Projekt und bilden sie gleichzeitig weiter.
    • Die Projekte profitieren vom Austausch mit anderen Branchen und Funktionen, damit werden Analogien geschaffen und Netzwerke geknüpft
    • Professionelles Coaching in Verbindung mit optimaler Infrastruktur erhöht die Chancen für echte Innovationen
    • Der Aufwand ist im Vergleich zu konventionellen Innovationsprojekten geringer, auch kleinere KMU können sich so innovative Projekte leisten.

    Das bietet das Coinlab

    • Inspirierende Infrastruktur für innovatives Arbeiten
    • Professionelles Coaching
    • Vermittlung von Fachkräften zur Mitarbeit an den Projekten
    • Methoden und Werkzeuge für erfolgreiche Innovationen

    Wie finanziert sich das Coinlab?

    In erster Linie durch die Projekte selbst: jedes teilnehmende Unternehmen zahlt pro Projekt einen Sockelbeitrag für Intrastruktur und Betreuung.

    Zusatzeinnahmen:

    • Vermietung der Co-Working Arbeitsplätze und anderen Räumlichkeiten
    • Innovationsberatung für Unternehmen
    • Sponsoring



    Ideengeber

  • Daniel Meier

  • Kurzbeschreibung


    Die Digitalisierung (Internet-der-Dinge, Industrie 4.0, Social Media etc.) erfordert von vielen Unternehmen (insbesondere KMU) ein wesentlich BESSERES Verständnis dieser neuen Entwicklungen als dies die meisten Führungskräfte alleine herstellen können, um die notwendigen und richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. KMUs mit ähnlichen Nutzungsmustern von Digitalisierungsmöglichkeiten (z.B. Internet-der-Dinge vs. E-Commerce etc.) sollten in Kleingruppen und in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungsinstitutionen wie dem Digital Lab der HSR oder anderen Organisationen (z.B. Think Tank Thurgau) die notwendige Decision Intelligence (Entscheidungsintelligenz) aufbauen, um auf die richtigen Inhalte zu fokussieren und diese richtig zu interpretieren.

    Das erste Projekt könnte sich mit den neuen Möglichkeiten von IoT (Internet-der-Dinge) Low Power Networks (LPN) auseinandersetzen, um mögliche Synergien zwischen Unternehmen zu identifizieren und neue Produkte und Services zu entwickeln.

    Darauf aufbauend kann z.B. das IoT Low Power Netzwerk (LoRaWAN) der Stadt St.Gallen genutzt werden, um neue Möglichkeiten der Datenerhebung mittels Sensoren, Lokalisierung von Geräten etc. in einem realen Umfeld zu testen.

    Projektbeschrieb


    1. Digitizitation Decision Intelligence Plattformen für KMUs können einfach online und offline organisiert werden.
    2. Eine Gruppe von KMUs mit ähnlichen Digitization Nutzungsmustern in Zusammenarbeit mit FHS/HSG oder dem Think Tank Thurgau sowie der HSR könnten einen Piloten (z.B. im Bereich Internet-der-Dinge LPN) entwickeln
      • Gruppe von 4-7 KMU
      • Selektion eines Themas (z.B. LoRaWAN Anwendungen für Maschinenindustrie)
      • Entwicklung eines Entscheidungsrahmens (Decision Making Framework) for IoT Low Power Networks
      • Gruppenarbeiten und Integration von Experten zur Schaffung der notwendigen Insights für den entwickelten Entscheidungsrahmen (online und offline) über die Digitization Decision Intelligence Plattform
      • Umsetzung der Insights in den KMUs und Test der Produkte und/oder Dienstleistungen im LoRaWAN Netzwerk der St.Gallen als Pionier/ Austausch von Erfahrungen
    3. Lessons Learned aus dem Piloten
    4. Bei Erfolg Weiterentwicklung für weitere Gruppen von KMUs mit anderen IoT Anwendungen oder Fokus auf andere Entwicklungsbereiche der Digitalisierung


    Teammitglieder

  • Michael Bernasconi| Aaron Hauser| Roman Hänggi

  • Ideengeber

  • Roger Moser

  • Kurzbeschreibung


    Die Schweiz hat über 500 registrierte Brauereien, welche Kleinstmengen produzieren, weil die finanziellen Mittel für die Infrastruktur fehlen, um grössere Mengen zu brauen. Es soll ein Unternehmen aufgebaut werden, bei welchem diese kleinen Brauereien ihre Biere brauen lassen können. Mit diesen grösseren Mengen kann die Nachrage bei Detailhändler und in der Gastronomie befriedigt werden. Solche Unternehmen funktionieren bereits erfolgreich in Belgien (De Proef) und in den USA (BrewHub).

    Projektbeschrieb


    Aktuell gibt s in der Schweiz über 500 registrierte Brauereien. Diese sind meistens sehr klein und produzieren entsprechend Kleinstmengen an Bier. Solche Brauereien - z.B. 523, BrauBar oder BZW - können nicht genug Bier produzieren um die Nachfrage zu befriedigen: Die Biere von 523 sind z.B. innerhalb von Minuten ausverkauft. Gleichzeitig gibt es immer mehr Bars, welche sich auf Bier spezialisieren (z.B. Brüw und Rockstory in St.Gallen, Erzbierschof in Winterthur, Zürich und Bern, The International in Zürich, PiBar in Lausanne, usw.), sowie Detailhändler (Beers-N-More in Zürich, Widmer Bierspezialitäten in Wil, Möhl in Arbon, The Crafts in Kloten, Craft Gallery in Bern - oder auch Manor, welche ein umfangreiches Biersortiment anbietet und selbst Aldi hat eine spezielle Craft Bier Box auf den Markt gebracht). Den kleinen Brauereien ist es nicht möglich, die Nachfrage ständig zu befriedigen und bei grossen Händlern ist es eine Bedingung, dass Biere ständig erhältlich sein müssen. Um eine grössere Menge zu produzieren, müssen die Brauereien wachsen. Die finanziellen Aufwendungen verhindern dies jedoch in den meisten Fällen. Das Potential dieser Idee ist demnach ein Engelskreis: Mehr Angebot ermöglicht eine grössere Nachfrage. Die Idee ist es, ein Unternehmen zu gründen welches ausschliesslich auf Auftrag Biere braut. Die kleinen Brauereien bezahlen für diese Produktion, welche nach ihren eigenen Spezifikationen passiert und wodurch das Bier immer noch genau das Bier der kleinen Brauerei ist. Dies wird bereits in den USA und in Belgien erfolgreich gemacht. De Proef in Belgien produziert Bier für viele Brauereien (darunter weltweit bekannte Brauereien wie Mikkeller und To Øl), welche entweder keine eigenen Anlagen haben möchten, oder welche trotz eigenen Anlagen nicht genügend Biere produzieren können. In den USA produziert BrewHub Biere im Auftrag von etablierten Craft Breweries (Cigar City oder Funky Buddha), die ihre Flagship-Sorten nicht selber in ausreichenden Mengen produzieren können. Eine Mischform gibt es auch in der Schweiz (oder auch z.B. in Holland bei De Molen oder den USA bei Two Roads): Kornhausbräu in Rorschach stellt ihre Anlagen den Braueren von Endo zur Verfügung, so, dass sie dort ihr Bier herstellen können. Die Idee ist demnach bereits ziemlich ausgereift. Was jetzt fehlt, sind Menschen welche diese zu Ende denken und umsetzen.



    Ideengeber

  • Christian Jauslin

  • Kurzbeschreibung


    FABERPLACE.COM – WO SICH UNTERNEHMEN TREFFEN!

    Der Austausch von Arbeitskräften, Fähigkeiten, Maschinen und Geräten steht im Mittelpunkt von faberplace.com. Bei dieser Plattform trifft das Angebot auf die Nachfrage. Der Service von faberpalce.com ist bis dato im Internet eine einzigartige Lösung für Handwerker und KMUs.

    Die Plattform erlaubt es den KMUs, schnell und unkompliziert untereinander in Verbindung zu treten und Mitarbeiter, Maschinen, Fähigkeiten (Skills) oder Kapazitäten.

    Unternehmen vernetzen sich und tauschen Ihre Mitarbeiter, Maschinen, Werkzeuge, etc. untereinander – im Auftragsverhältnis – aus, um Spitzen oder Nachfrageschwankungen auszugleichen, besser auszulasten oder einfach um besondere Fähigkeiten anzubieten.

     

    Projektbeschrieb


    faberplace.com (faber - lateinisch: Handwerker, Künstler, Arbeiter, Pionier; place - englisch - Platz, Ort, Platzierung) bedeutet “Platz für Handwerker” oder “Handwerker-Platz” und steht für die Plattform, wo Handwerker und KMUs einander ‘treffen’ können. Ein Ort, auf dem sie ihr Angebot und/oder ihre Nachfrage anderen KMUs und Unternehmen zugänglich machen.

    FABERPLACE.COM WIRD DIE FÜHRENDE UND EFFIZIENTESTE INTERNET-PLATTFORM FÜR KMUS SEIN.

      faberplace.com spricht dabei alle Handwerks-Betriebe verschiedener Branchen an, die
    • Auftragsschwankungen abfangen müssen
    • Fehlende Ressourcen oder Fähigkeiten (Skills) haben
    • Maschinen und Anlagen optimierter auslasten wollen
    • Personal oder Maschinen für ein grösseres Projekt in ihrem Tätigkeitsgebiet benötigen
      Die Gründer sehen deshalb faberplace.com als DIE Ressourcen-Optimierungs- Plattform. Sie folgt einem neuen Paradigma, welches in den letzten Jahren zu beobachten ist, der ‘Share Economy’. Was man hat, bietet man zum Teilen an. Was man nicht hat, borgt man sich aus. Das wird auch, über kurz oder lang, mit Mitarbeitern, Maschinen etc. funktionieren. Der Begriff Share Economy wurde von Harvard-Ökonom Martin Weitzman geprägt und besagt im Kern, dass sich der Wohlstand für alle erhöht, je mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird. Dies sollte auch für unsere Schweizer KMUs und Unternehmer nutzbar werden. Die Plattform besitzt einen grossen gesellschaftlichen Nutzen und ist auf die Interessen von KMUs resp. Unternehmern zugeschnitten. Mittelfristig wird faberplace.com bei den Verbänden, in Gemeinden, Kantonen und dem Staat auf grosses Interesse und Unterstützung stossen. Bei faberplace.com handelt es sich nicht um eine klassische, direkte Vermittlung (vgl. Jobplattformen, Auktionen etc.) sondern um eine Plattform, welche Angebot und Nachfrage darstellt. Das eigentliche Geschäft wird unter den Teilnehmern direkt ausgehandelt und abgeschlossen. Dabei entsteht auf der Plattform kein Personalverleih, welcher besonderen nationalen Gesetzen unterliegt.


    Teammitglieder

  • Martin Frischknecht| Pekka Brander| Stefan Nussbaum

  • Ideengeber

  • Martin Frischknecht

  • Kurzbeschreibung


    In dem gemeinnützigen Verein bi0.ch :: Biohackerspace Ostschweiz soll freies Wissen im Bereich der Biotechnologie geschaffen werden. Die bürgerwissenschaftliche Initiative soll akademische Expertisen dem Laien zugänglich machen und sie oder ihn zum mitdenken anregen.

    Projektbeschrieb


    Der Biohackerspace bietet Unternehmen und Partnern einen Thinktank, der ein Perspektivenwechsel erlaubt.



    Ideengeber

  • Tobias Ziltener

  • Kurzbeschreibung


    Im benevol-park stehen Angebote an Infrastruktur (technisch und räumlich) und unterstützendes Fachpersonal (Buchhaltung, Grafik, technischer Support, Sekretariat) zur Verfügung.

    Im benevol-park erhalten NPO’s und Vereine mehr als einen Arbeitsplatz, sie erhalten so viel Unterstützung wie nötig, damit sie sich ganz auf ihr Kerngeschäft fokussieren können.

    Im benevol-park kennt man sich und nutzt die Synergien unter den verschiedensten NPO’s und Vereinen.

     

    Der benevol-park stellt grösseren Vereinen welchen einen Bedarf nach einer Geschäftsstelle haben Arbeitsplätze, Arbeitskräfte und Besprechungsräume nach ihren Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung.

    Im benevol-park werden Lehrlinge ausgebildet, setzen ihre Fähigkeiten für die NPO’s und lernen so die verschiedensten Bereiche kennen.

    Projektbeschrieb


    Projektbeschrieb als PDF



    Ideengeber

  • Peter Künzle

  • Kurzbeschreibung


    Tragende Arbeitgeber und Gewerbe-Unternehmer aus einer Gemeinde haben ein Interesse, dass der Standort positive Rahmenbedingungen bietet und weiterhin bieten kann, um sich u.a. als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Auf der anderen Seite sind Gemeinden daran interessiert, dass im Zeitalter der Digitalisierung die Abwanderung aus ihrem Ort nicht weiter zunimmt oder sich gar reduzieren lässt. Wir sind überzeugt, dass Coworking eine echte Alternative in der Mobilitätsdebatte aber auch bei den Standortherausforderungen der Gemeinden darstellt. Wir nennen es VillageOffice. Die Ostschweiz ist bereits Pionierregion und geht voran. Ziel ist gemeinsam mit Unternehmens- und Gemeindevertreter ein Konzept zu erarbeiten, das folgende Frage für die Ostschweiz beantwortet:

    Wie können Unternehmen Gemeinden motivieren ihr VillageOffice zu initiieren?

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • Remo Rusca

  • Kurzbeschreibung


    Ärtze machen es, Unternehmen in anderen Bereichen noch eher selten.

    Ein unternehmensübergreifender Pikettdienst hat viele Vorteile, nicht nur für die Kunden sondern auch für die daran beteiligten Unternehmen.

    Projektbeschrieb


    Unternehmen in der gleichen Branche erstellen für die Region einen gemeinsamen Pikettdienst für die Nacht, das Wochenende, Feiertag oder die Ferienzeit. Nutzen:
    • die Kunden erreichen immer jemanden der weiterhelfen kann und/oder vorbeikommt
    • die Unternehmen müssen nicht mehr soviel Personal für Pikettdienste zur Verfügung halten, was auch von den Mitarbeitenden als positiv bewertet wird und es einfacher macht Mitarbeiter zu rekrutieren
    • die Kosten jedes Unternehmens für Pikettdienste reduzieren sich um ein vielfachses, je mehr Unternehmen sich daran beteiligen (direkte Lohnkosten, Aufwände im admin. Bereich, Betreuungskosten ...)
    Die Aufgabe des Projekts besteht im intelligenten Aufbau und der einfachen admin. Abwicklung einer unternehmensübergreifenden Lösung, sowie der Kommunikation gegenüber den Kunden. Ein erster Wurf eines Lösungsansatzes ist bereits erstellt und wird als Pilotprojekt mit interessierten Unternehmen realisiert.



    Ideengeber

  • Peter Zwingli

  • Kurzbeschreibung


    Warum den nicht schon in Frühstadien von Projekten mal die Gruppenintelligenz nützen?  Egal ob Produktentwicklung, Sozialprojekt, Organisationsentwicklung, Start-Up-Gründung  oder, oder, oder,…

    Die Alumni Netzwerke der FHS, HfH, HSG, HSR, NTB verbinden sich mit Wirtschafts-Netzwerken wie AGV, IHK, SMC etc. und Stellen zusätzlich in der ganzen Region Ostschweiz verteilt Räume für den “Call-For-Peers” zur Verfügung.

    Die Einzelpersonen der o.a. Netzwerke definieren ihre Skills, der/die Ideengeberin, der/die zu einem bestimmten Termin zum “Call-For-Peers” ruft, wählt aus einem Katalog die Skills aus, die sie/er vermeintlich für das Projekt braucht, aus.

    Die betreffenden Peers erhalten dann eine Einladung und nehmen nach Gutdünken am “Call-For-Peers” teil um Geburtshelfer zu sein.

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • Paul Hug

  • Kurzbeschreibung


    KMU’s, sei es im Bauwesen, der Maschinenindustrie oder bei grafischen Anwendungen, stehen vor dem Problem, dass es viele verschiedene CAD- und Projektmanagement Software gibt, die es unmöglich macht alles zu lernen bzw. zu beherrschen. Eigenes Personal einzustellen liegt finanziell nicht drinn, der Aufwand ist grösser als der Nutzen.

    Projektbeschrieb


    Eine sichere Plattform ist Voraussetzung. Das Wissen an sich, ist breit gestreut vorhanden und kann entweder durch Auftragsvergabe an Unternehmen die Kapazität in diesem Bereich zur Verfügung stellen können oder Private / Selbständige genutzt werden. Ein neu zu erstellendes Team, stellt die Plattform und die Modalitäten (Aufttrags- und Zahlungsverkehr) sicher und unterstützt bei Fragen. Vorstellbar sind auch spezifische Schulungen / Beratungen in den beteiligten KMU's.



    Ideengeber

  • Peter Zwingli

  • Kurzbeschreibung


    Erfolgreiche Innovationen entstehen aus dem Bruch traditioneller Denkmuster, freiem Gedankenaustausch, unkonventionellen Sichtweisen auf das vermeintlich Selbstverständliche, schnellem Experimentieren und überzeugter Konsequenz in der Umsetzung. In einer auf Effizienz ausgerichteten Unternehmenspraxis existieren meist weder Räumlichkeiten noch Methoden, die solche Aktivitäten unterstützen könnten. Ein Laboratorium für Ostschweizer Unternehmen und Organisationen könnte hier wesentliche Impulse für eine gelebte Innovationskultur in der Region bieten.

    Projektbeschrieb


    Verschlankte Prozesse und qualitätszertifizierte Abläufe in funktional und ergonomisch eingerichteten Geschäftsräumlichkeiten helfen Unternehmen ihre Marktleistungen schnell, kostenoptimiert und qualitativ hochwertig zu produzieren. Sie verhindern aber die - für den nachhaltigen Unternehmenserfolg essentielle - Entwicklung radikaler Innovationen. Viele Unternehmen haben in der Vergangenheit auf die Weiterentwicklung und Optimierung ihrer Kernleistung fokussiert, die meist auf einer ursprünglichen Innovationsleistung basierte. In einer global vernetzten und sich exponentiell entwickelten Weltwirtschaft werden solche, sich nur linear entwickelnden, Unternehmen aber zusehends von Marktteilnehmern mit grösserem disruptiven Potential verdrängt. Ein Laboratorium, in dem Mitarbeitende unterschiedlicher Unternehmen, Studierende, Kunstschaffende, Handwerker und Wissenschaftler aufeinander treffen und gemeinsam Neues denken und entwickeln, könnte nachhaltige Impulse für die regionale Innovationskultur leisten. Das Laboratorium kann dabei einerseits einen kreativen Freiraum bieten, der mit einer unkonventionellen Umgebung vom Immer-Gleichen abweicht. Es kann aber auch den Rahmen bilden, innerhalb dessen verschiedene Akteure zu gemeinsamen Innovationsinitiativen anregen oder mit ihren eigenen Methoden Workshops durchführen. Im Zentrum steht dabei der Gedanke des Laboratoriums, in welchem nicht nur Ideen diskutiert werden, sondern auch an konkreten Prototypen gearbeitet wird. Im gemeinsamen Austausch über Unternehmens- und Disziplinengrenzen hinweg kann so, über die Zeit hinweg, ein innovativer Hotspot in der Region entstehen, der eine starke Anziehungskraft für Innovationswillige und -begeisterte bietet.



    Ideengeber

  • Achermann Thomas

  • Kurzbeschreibung


    In der Ostschweiz gibt es einige Firmen die Kunststoffe verarbeiten, wie beispielsweise im Spritzguss oder in der Extrusion.
    Alle kaufen selber ein, dies oft bei den gleichen Lieferanten. Würden sich diese Unternehmen zusammentun, so könnten grössere Mengen zu einem besseren Preis eingekauft werden. Die Verhandlungsstärke gegenüber den Herstellern und Händlern würde sich verbessern. Somit wäre dies ein Beitrag zu Stärkung und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.

    Projektbeschrieb


    • Ein grösseres Unternehmen könnte den Einkauf für die anderen Firmen übernehmen. Diese bezahlen einen entsprechenden Betrag für diese Dienstleistung.
    • Die Umsetzung könnte, inkl. Verhandlungen mit den Lieferanten innerhalb weniger Monat durchgeführt werden.
    • Um die Neutralität zu wahren, könnte es aber auch sinnvoll sein eine separate Handelsfirma zu gründen. Diese müsste nicht gewinnorientiert agieren. Der Preisvorteil soll möglichst 1:1 an die Unternehmen gehen. Finanzierung wäre zum Beispiel über einen fixen Betrag pro Bestellung möglich.
    • Vorteil für die Unternehmen, sie bestellen immer bei der Handelsfirma.



    Ideengeber

  • Patrick Kern

  • Kurzbeschreibung


    MA-Engpässe könnten via “Jobsharing” abgeschwächt werden. Die Plattform soll Unternehmen ermöglichen, einander unternehmensübergreifend auszuhelfen, aber auch Stellensuchenden in der Region eine kurzfristige Arbeitsmöglichkeit zu verschaffen, die evtl. hilft, wieder in den Markt zu kommen.

    Projektbeschrieb


    Chancen:
    • Betriebsblindheit entgegenwirken indem neue Ansätze gelernt werden wie Prozesse in anderen Unternehmen stattfinden, welche Tools eingesetzt werden und / oder wie die Kultur gelebt wird usw. ......
    • hilft eine gemeinsame "Ostschweizer-Innovations-Kultur" zu fördern indem Mitarbeitende gezielt unternehmensübergreifend ein "Jobsharing" z.B. für sechs Monate machen können
    • Kann auch als Schulung eingesetzt werden um neue Abläufe, Ansätze, Hilfsmittel kennen zu lernen
    Risiken:
    • der Know-how Verlust wird überbewertet, was so auf den ersten Blick zur Abwehrhaltung führt



    Ideengeber

  • Peter Zwingli

  • Kurzbeschreibung


    Entwickeln einer gemeinsamen Innovationskultur für die Unternehmen in der Ostschweiz

    Projektbeschrieb


    Neuer Spirit für die Wirtschaft Die Ostschweiz wird aus eigener Kraft zum Silicon Valley der Schweiz! Vom Wissen zum Lerner (offen für Neues, Scheitern ist kein Tabu => empowerment) Einheitliche Sprache Innovation als Wert in den Unternehmen verankert Gleiche Vorgehensweise für die Innovation Sofortiges Zurechtfinden in der neuen Firma bei einem Stellenwechsel Mögliche Partner: Arbeitgeberverband, sämtliche Unternehmen der Ostschweiz, Bildungswesen


    Teammitglieder

  • In späterer Phase möglich

  • Ideengeber

  • Martin Bürki

  • Kurzbeschreibung


    Eine Plattform (z.B. in Form eines Web-Dienstes oder einer Unkonferenz oder einer Artikelserie in einer Regionalzeitung oder …), auf welcher unternehmens-interne Hilfsmittel vorgestellt werden, die auch in anderen Unternehmen nützlich sein dürften.

    Projektbeschrieb


    Beispiele:
    • Die Personalabteilung einer Versicherung hat eine Checkliste kompiliert ("bei der Pensionskasse anmelden", "Computer bestellen", ...), damit keine wichtigen Schritte im Anschluss an die Einstellung neuer Mitarbeiter vergessen gehen, und teilt sie über die Plattform mit anderen Personalverantwortlichen. (Ihre Risikomodelle behält die Versicherung jedoch für sich, denn die gehören zum Kern-Geschäft.)
    • Die Informatikabteilung eines Lebensmittelherstellers hat seine Computersysteme vorbildlich gesichert und teilt die Konfiguration mit anderen Informatikverantwortlichen. (Das Rezept der Salat-Sauce behält der Lebensmittelhersteller jedoch für sich, denn das gehört zum Kern-Geschäft.)
    • Die Rechtsabteilung eines Maschinenbauers hat Arbeitsvertragsklauseln präzisiert, welche den Besitz am geistigen Eigentum regeln, und teilt die Klauseln mit anderen Rechtsabteilungen.
    • Der Patron eines KMUs hat Buch geführt über die Ausflugsziele, welche seine Angestellten besonders geschätzt haben, und teilt seine Empfehlungen mit anderen Patrons.
    • Der Gründer eines Startups hat für die Lohn-Buchungen ein kurzes Skript verfasst und teilt es mit anderen Startup-Gründern (ist via http://www.startwerk.ch/2010/05/05/software-und-tools-massgeschneiderte-finanzbuchhaltung/#comment-684 tatsächlich geschehen).
    Nutzen: Kurzfristig können Unternehmen so von der Erfahrung anderer Unternehmen profitieren. Mittelfristig würden die besonders populären Helferlein einen Hinweis auf Nischen geben, deren sich Jungunternehmen mit neuen Dienstleistungen oder Produkten annehmen könnten.



    Ideengeber

  • Paul Sevinç

  • Kurzbeschreibung


    Konzipierung einer Plattform, welche angehenden Lernenden die Möglichkeit gibt, sich über eine Lehrstelle zu informieren. Dabei werden die Informationen nicht vom Lehrbetrieb zur Verfügung gestellt, sondern von Lehrabgängern erfasst. Diese werden mittels einem Fragebogen erhoben und danach anonymisiert veröffentlicht. Dadurch erhalten angehende Lernende die Chance, Erfahrungsberichte aus erster Hand in Ihre Entscheidung für eine Lehrstelle einfliessen zu lassen.

    Projektbeschrieb


    Die Lehrstelle bildet ein zentrales Element des Schweizer Bildungssystems. Gemäss aktuellen Statistiken werden je nach Branche rund 20 – 25% der Lehrverträge im Verlauf der Lehre aufgelöst. Dabei sind Hauptgründe unter anderem die „falsche Berufswahl“ respektive falsche Vorstellungen über den Beruf an sich oder auch die mangelnde Ausbildungsqualität im Lehrbetrieb. Das Problem mit den falschen Vorstellungen ist bereits erkannt und diverse Initiativen versuchen, die Abbruchrate aufgrund der falschen Berufswahl mittels verbesserten Berufsbildern zu minimieren. Im Bereich der mangelnden Ausbildungsqualität in den Lehrbetrieben geschieht tendenziell noch wenig. Oft beschränken sich die Informationen in diesem Bereich auf Mund-zu-Mund Propaganda und persönliche Erfahrungsberichte. Man benötigt also ein gewisses Mass an Glück, um vor Lehrbeginn zu erfahren, wenn die Lernenden in einem Betrieb vorwiegend als billige Arbeiter angesehen werden und während der Lehre z.B. nur Planungsarbeit ausführen dürfen, statt die Ausbildung des Lernenden ins Zentrum zu stellen. Andererseits erhalten auch besonders vorbildliche Ausbildungsbetriebe kaum Anerkennung für ihre geleistete Arbeit. Zukünftige Lernende erhalten durch die Plattform einen Einblick in Lehrbetriebe, unabhängig vom zu erlernenden Beruf. Der Fokus liegt auf der Lernerfahrung, welche in den jeweiligen Lehrbetrieben gemacht werden kann.


    Teammitglieder

  • Lukas Schmid| Selina Ingold| David Spoerlé

  • Ideengeber

  • Achermann Thomas

  • Kurzbeschreibung


    Viele Unternehmen sind zu klein für eine eigene Kantine. Mittagessen ist ein Kosten- und ein Spassfaktor. Und wo man isst, tauscht man sich aus.

    Projektbeschrieb





    Ideengeber

  • Philipp Lämmlin