Ideenfindung 2016



Sankt Garden

Sankt Garden bringt Grün zu Unternehmen, Organisationen und Gemeinden – und umgekehrt mehr lebendiges Grün für die Menschen im Alltag. Ob begrünte Raucherecke für Angestellte, Topfgärten im Büro, Grünstreifen in einer Gemeinde oder Schulungsgarten – Sankt Garden unterstützt als Internetplattform und mit Menschen “im richtigen Leben” dabei, Grünraum für die Allgemeinheit mit möglichst viel Eigenarbeit zu erstellen und zu pflegen.  So werden Freiwillige, Mitarbeiterinnen, Gartenbauunternehmen sowie Auftraggeber vernetzt und selbst zu ‘grünen Daumen’ angeleitet. Grundlage der Idee ist ein Investment ins Grüne aller Teilnehmenden. Die Projektleitung und die Vergütungspolitik für die Projektmitarbeitenden soll transparent, einfach und kostendeckend sein.



Unternehmensübergreifendes Sponsoringkonzept

Die Kosten für Sponsoring fallen abhängig von der Sportart sehr ungleichmässig aus – die Konzentration auf wenige beliebte Sportarten führen dort zu hohen Sponsoringkosten. Aus Sicht der Firmen sind Randsportarten günstig, erzielen jedoch nur eine geringe Werbewirkung innerhalb der Schweiz. Die Beliebtheit der Sportarten und somit der Nutzen als Werbeträger ist jedoch durch immense Unterschiede zwischen Ländern geprägt. Das stellt eine Chance dar, Kosten und Wirkung voneinander zu entkoppeln. Ein Ostschweizer Spitzensportler wäre in diesem Sinne ein guter Werbeträger für ein Ostschweizer Unternehmen, das im Ausland tätig ist. Wenn die Sportart dort beliebt ist, die Leistung der Sportler dem internationalen Niveau (oder zumindest dem Niveau im Zielland) entspricht und die Sportart zum Image der Firma passt, liegen gute Voraussetzungen für den Transport des Images zur Zielgruppe vor. Da die Sportler aus der Ostschweiz stammen, ist auch im Inland ein Imagegewinn möglich.

Für das Unternehmen bedeutet dies eine Kombination aus niedrigen Kosten und hohem Nutzen. Das Risiko, falls der sportliche Erfolg ausbleibt, ist gering. Der Effekt verstärkt sich tendenziell weiter, wenn Nachwuchssportler unterstützt werden, da in Randsportarten häufig finanzielle Aspekte über das Fortführen der Karriere als Leistungssportler als solches entscheiden, die Kosten für den Sponsor aber noch niedriger liegen. Der Imagenutzen wird jedoch immens sein, wenn einem Nachwuchssportler der Durchbruch gerade aufgrund der Unterstützung eines Unternehmens gelingt. Auf diese Weise unterstützte Sportler zeigen vermutlich zusätzlich eine höhere Treue gegenüber „ihrem“ Sponsor.

Unternehmensübergreifendes Konzept

Die Idee besteht darin, ein unternehmensübergreifendes Konsortium zu bilden, bei dem international tätige Unternehmen aus der Ostschweiz sich als potenzielle Sponsoringpartner für Ostschweizer Leistungs- und Spitzensportler aus Randsportarten zur Verfügung stellen. Über eine geeignete Austauschplattform soll ein kriteriengestütztes Matching zwischen Unternehmen und Sportlern stattfinden und koordiniert werden. So können (Rand-)Sportarten mit einer hohen, aber geographisch partiellen Beliebtheit effizient für Werbebotschaften und Imagekampagnen genutzt werden.



Das Sorglos-Paket

Das Sorglos-Paket

Um erfolgreich zu sein, müssen auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) ihre primären Wertschöpfungsaktivitäten mit sekundären Unterstützungsaktivitäten ergänzen. Obwohl diese nur indirekt an der Wertschöpfung für den Kunden beteiligt sind, unterstützen sie die Leistungserstellungsprozesse wesentlich z.B. in den Bereichen Verwaltung, IT, Buchhaltung, Logistik, Personal und Rechtsdienst.

Als internationales Grossunternehmen im Finanzdienstleistungsbereich verfügen wir über diese teilweise standardisierten Prozesse und prüfen die geschaffenen Infrastrukturen sowie die Rahmenbedingungen anderer Unternehmen im Rahmen eines „Sorglos-Paket Projektes“. Die Idee dahinter ist, dass KMUs ihre Wertschöpfungskette aufbrechen und Teile davon an den Finanzdienstleister auslagern und sich somit sorglos ihren Kernprozessen widmen können. Bestandteil des Sorglos-Paketes ist auch der Zugang zu den Kooperationspartnern dieses Finanzdienstleisters.

Kurz gesagt, andere Unternehmen sollen von der Unternehmensgrösse des Finanzdienstleisters und der damit verbundenen Erfahrung profitieren.

Im Weiteren erhält der Partner einen Einblick in die Herausforderungen der KMU‘s und kann diese dank individuellen Lösungen bedarfsgerecht noch besser einschätzen und ausbauen. Davon profitieren alle Beteiligten.

Beispiel 1:

Ein KMU überlegt sich, sein Personalwesen modular auszulagern. Hier wird sie das Sorglos-Paket unterstützen und administrativ entlasten.

Beispiel 2:

Ein Unternehmen prüft einen Markteintritt im Ausland. Das Sorglos-Paket kann in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern bei den damit verbundenen juristischen und administrativen Hürden Unterstützung bieten.



OFFENE TÜREN

Plattform der Möglichkeiten

für Unternehmen

Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit sozial-wirtschaftlichen Ambitionen und Zeit und Raum frei zur Verfügung. Eine Plattform der Möglichkeiten – unser Grundpotenzial für einen offenen Umgang mit Einwohnern, Institutionen, Gemeinden und auch Firmen.

 

Aus unserer Sicht kann Cross Innovation Türen öffnen.

 

Sozialen Ideen fehlen oftmals das Know-How eines Unternehmens und vielfach fehlt den Unternehmen der ‘social touch’.

 

Unsere Idee für Unternehmen besteht darin, Türen zu öffnen.

 



CONFESS ProtoLab

CONFESS
soll Designschaffenden, Produktionsbetrieben und Handelsfirmen aus der Region, die sich zu einem Willen zu nachhaltigem Wirtschaften bekennen (daher der Projektname) und sich für eine ressourcenschonende Gestaltung sowie faire Produktion von Gebrauchsartikeln einsetzen, eine gemeinsame Plattform bieten.

CONFESS ProtoLab
ist ein Teilbereich von CONFESS und möchte Raum bieten für Experimente mit neuen, umweltschonenden Materialien und Veredelungstechniken sowie Upcyclingmethoden hin zu Prototyping und Fertigung von Kleinserien, welche durch die HerstellerInnen direkt verkauft werden.

MitarbeiterInnen von Gewerbe- und Industriebetrieben, die das CONFESS ProtoLab unterstützen, können sich in den gesamten Prozess einbringen und Erkenntnisse zur Entwicklung von echten Innovationen mit in ihren Betrieb nehmen.



Coinlab Ost

Coinlab steht für collaborative innovation laboratory – ein Ort, wo gemeinsam Innovation vorangetrieben wird.

Das Coinlab bietet eine Plattform für Ostschweizer Unternehmen zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen. Im Coinlab treffen sich Business Developer, Produktmanager, Entwickler und andere Personen, die von ihrem Unternehmen einen konkreten Auftrag haben, etwas Neues zu entwickeln und marktfähig zu machen. Gemeinsam können sie voneinander lernen und profitieren von der innovativen Atmosphäre und der professionellen Unterstützung durch das Coinlab.



Digitization Decision Intelligence für KMUs

Die Digitalisierung (Internet-der-Dinge, Industrie 4.0, Social Media etc.) erfordert von vielen Unternehmen (insbesondere KMU) ein wesentlich BESSERES Verständnis dieser neuen Entwicklungen als dies die meisten Führungskräfte alleine herstellen können, um die notwendigen und richtigen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. KMUs mit ähnlichen Nutzungsmustern von Digitalisierungsmöglichkeiten (z.B. Internet-der-Dinge vs. E-Commerce etc.) sollten in Kleingruppen und in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungsinstitutionen wie dem Digital Lab der HSR oder anderen Organisationen (z.B. Think Tank Thurgau) die notwendige Decision Intelligence (Entscheidungsintelligenz) aufbauen, um auf die richtigen Inhalte zu fokussieren und diese richtig zu interpretieren.

Das erste Projekt könnte sich mit den neuen Möglichkeiten von IoT (Internet-der-Dinge) Low Power Networks (LPN) auseinandersetzen, um mögliche Synergien zwischen Unternehmen zu identifizieren und neue Produkte und Services zu entwickeln.

Darauf aufbauend kann z.B. das IoT Low Power Netzwerk (LoRaWAN) der Stadt St.Gallen genutzt werden, um neue Möglichkeiten der Datenerhebung mittels Sensoren, Lokalisierung von Geräten etc. in einem realen Umfeld zu testen.



Auftragsbrauerei

Die Schweiz hat über 500 registrierte Brauereien, welche Kleinstmengen produzieren, weil die finanziellen Mittel für die Infrastruktur fehlen, um grössere Mengen zu brauen. Es soll ein Unternehmen aufgebaut werden, bei welchem diese kleinen Brauereien ihre Biere brauen lassen können. Mit diesen grösseren Mengen kann die Nachrage bei Detailhändler und in der Gastronomie befriedigt werden. Solche Unternehmen funktionieren bereits erfolgreich in Belgien (De Proef) und in den USA (BrewHub).



FaberPlace – smart sharing – die B2B Community für den Austausch von Mitarbeitern und Maschinen

FABERPLACE.COM – WO SICH UNTERNEHMEN TREFFEN!

Der Austausch von Arbeitskräften, Fähigkeiten, Maschinen und Geräten steht im Mittelpunkt von faberplace.com. Bei dieser Plattform trifft das Angebot auf die Nachfrage. Der Service von faberpalce.com ist bis dato im Internet eine einzigartige Lösung für Handwerker und KMUs.

Die Plattform erlaubt es den KMUs, schnell und unkompliziert untereinander in Verbindung zu treten und Mitarbeiter, Maschinen, Fähigkeiten (Skills) oder Kapazitäten.

Unternehmen vernetzen sich und tauschen Ihre Mitarbeiter, Maschinen, Werkzeuge, etc. untereinander – im Auftragsverhältnis – aus, um Spitzen oder Nachfrageschwankungen auszugleichen, besser auszulasten oder einfach um besondere Fähigkeiten anzubieten.

 



Biohackerspace Ostschweiz

In dem gemeinnützigen Verein bi0.ch :: Biohackerspace Ostschweiz soll freies Wissen im Bereich der Biotechnologie geschaffen werden. Die bürgerwissenschaftliche Initiative soll akademische Expertisen dem Laien zugänglich machen und sie oder ihn zum mitdenken anregen.



Benevol Park

Im benevol-park stehen Angebote an Infrastruktur (technisch und räumlich) und unterstützendes Fachpersonal (Buchhaltung, Grafik, technischer Support, Sekretariat) zur Verfügung.

Im benevol-park erhalten NPO’s und Vereine mehr als einen Arbeitsplatz, sie erhalten so viel Unterstützung wie nötig, damit sie sich ganz auf ihr Kerngeschäft fokussieren können.

Im benevol-park kennt man sich und nutzt die Synergien unter den verschiedensten NPO’s und Vereinen.

 

Der benevol-park stellt grösseren Vereinen welchen einen Bedarf nach einer Geschäftsstelle haben Arbeitsplätze, Arbeitskräfte und Besprechungsräume nach ihren Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung.

Im benevol-park werden Lehrlinge ausgebildet, setzen ihre Fähigkeiten für die NPO’s und lernen so die verschiedensten Bereiche kennen.



VillageOffice: Unternehmen stärken Gemeinden

Tragende Arbeitgeber und Gewerbe-Unternehmer aus einer Gemeinde haben ein Interesse, dass der Standort positive Rahmenbedingungen bietet und weiterhin bieten kann, um sich u.a. als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Auf der anderen Seite sind Gemeinden daran interessiert, dass im Zeitalter der Digitalisierung die Abwanderung aus ihrem Ort nicht weiter zunimmt oder sich gar reduzieren lässt. Wir sind überzeugt, dass Coworking eine echte Alternative in der Mobilitätsdebatte aber auch bei den Standortherausforderungen der Gemeinden darstellt. Wir nennen es VillageOffice. Die Ostschweiz ist bereits Pionierregion und geht voran. Ziel ist gemeinsam mit Unternehmens- und Gemeindevertreter ein Konzept zu erarbeiten, das folgende Frage für die Ostschweiz beantwortet:

Wie können Unternehmen Gemeinden motivieren ihr VillageOffice zu initiieren?



Gemeinsamer Pikettdienst

Ärtze machen es, Unternehmen in anderen Bereichen noch eher selten.

Ein unternehmensübergreifender Pikettdienst hat viele Vorteile, nicht nur für die Kunden sondern auch für die daran beteiligten Unternehmen.



Call-For-Peers

Warum den nicht schon in Frühstadien von Projekten mal die Gruppenintelligenz nützen?  Egal ob Produktentwicklung, Sozialprojekt, Organisationsentwicklung, Start-Up-Gründung  oder, oder, oder,…

Die Alumni Netzwerke der FHS, HfH, HSG, HSR, NTB verbinden sich mit Wirtschafts-Netzwerken wie AGV, IHK, SMC etc. und Stellen zusätzlich in der ganzen Region Ostschweiz verteilt Räume für den “Call-For-Peers” zur Verfügung.

Die Einzelpersonen der o.a. Netzwerke definieren ihre Skills, der/die Ideengeberin, der/die zu einem bestimmten Termin zum “Call-For-Peers” ruft, wählt aus einem Katalog die Skills aus, die sie/er vermeintlich für das Projekt braucht, aus.

Die betreffenden Peers erhalten dann eine Einladung und nehmen nach Gutdünken am “Call-For-Peers” teil um Geburtshelfer zu sein.



Kollaborative Plattform für CAD / Projektunterstützung

KMU’s, sei es im Bauwesen, der Maschinenindustrie oder bei grafischen Anwendungen, stehen vor dem Problem, dass es viele verschiedene CAD- und Projektmanagement Software gibt, die es unmöglich macht alles zu lernen bzw. zu beherrschen. Eigenes Personal einzustellen liegt finanziell nicht drinn, der Aufwand ist grösser als der Nutzen.



Momentum Lab

Erfolgreiche Innovationen entstehen aus dem Bruch traditioneller Denkmuster, freiem Gedankenaustausch, unkonventionellen Sichtweisen auf das vermeintlich Selbstverständliche, schnellem Experimentieren und überzeugter Konsequenz in der Umsetzung. In einer auf Effizienz ausgerichteten Unternehmenspraxis existieren meist weder Räumlichkeiten noch Methoden, die solche Aktivitäten unterstützen könnten. Ein Laboratorium für Ostschweizer Unternehmen und Organisationen könnte hier wesentliche Impulse für eine gelebte Innovationskultur in der Region bieten.



Einkaufsverbund-Ostschweiz

In der Ostschweiz gibt es einige Firmen die Kunststoffe verarbeiten, wie beispielsweise im Spritzguss oder in der Extrusion.
Alle kaufen selber ein, dies oft bei den gleichen Lieferanten. Würden sich diese Unternehmen zusammentun, so könnten grössere Mengen zu einem besseren Preis eingekauft werden. Die Verhandlungsstärke gegenüber den Herstellern und Händlern würde sich verbessern. Somit wäre dies ein Beitrag zu Stärkung und zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.



Jobsharing

MA-Engpässe könnten via “Jobsharing” abgeschwächt werden. Die Plattform soll Unternehmen ermöglichen, einander unternehmensübergreifend auszuhelfen, aber auch Stellensuchenden in der Region eine kurzfristige Arbeitsmöglichkeit zu verschaffen, die evtl. hilft, wieder in den Markt zu kommen.



Innovationskultur Ostschweiz

Entwickeln einer gemeinsamen Innovationskultur für die Unternehmen in der Ostschweiz



Kleine Helferlein

Eine Plattform (z.B. in Form eines Web-Dienstes oder einer Unkonferenz oder einer Artikelserie in einer Regionalzeitung oder …), auf welcher unternehmens-interne Hilfsmittel vorgestellt werden, die auch in anderen Unternehmen nützlich sein dürften.



Portal „Lehrstellen Reflexion“

Konzipierung einer Plattform, welche angehenden Lernenden die Möglichkeit gibt, sich über eine Lehrstelle zu informieren. Dabei werden die Informationen nicht vom Lehrbetrieb zur Verfügung gestellt, sondern von Lehrabgängern erfasst. Diese werden mittels einem Fragebogen erhoben und danach anonymisiert veröffentlicht. Dadurch erhalten angehende Lernende die Chance, Erfahrungsberichte aus erster Hand in Ihre Entscheidung für eine Lehrstelle einfliessen zu lassen.



Betriebsübergreifende Kantine

Viele Unternehmen sind zu klein für eine eigene Kantine. Mittagessen ist ein Kosten- und ein Spassfaktor. Und wo man isst, tauscht man sich aus.