Eingereichte Ideen

Kurzbeschreibung


Ist: Heute hüten viele Grosseltern unentgeltlich ihre Enkelkinder, damit Tochter/Sohn berufstätig sein können.
Projektziel: dieses versteckte gesellschaftliche Engagement im Kt. SG sichtbar machen, den volkswirtschaftlichen Nutzen in Zahlen und Franken erfassen, Wertschätzung geben und möglichst alle (?!) hütenden Grosseltern zur Registrierung motivieren.
Vorgehen: IT Tool/Website zur Registrierung. Kampagne designen. Kleinräumig anfangen: Quartier, Quartiere, Stadt SG, Kanton SG…
Gesuchte Ressourcen:
Firma, die Website/IT-Tool für Registrierung entwickelt
Kommunikations-Agentur für Kampagne
unterstützende Firmen, Stiftungen, Amtsstellen
Erfassung/Bereiche: alle Firmen, Arbeitgeberorganisationen, Stadt- u. Gemeindeverwaltungen, Medien; Pro Senectute, Seniorenwebs, Mütterberatung

Projektbeschrieb


Das soziale Engagement leisten Grosseltern, die Enkelkinder hüten.  Im Projekt geht es darum, dass mit einer kantonalen Kampagne alle möglichen Akteure (Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kt. SG, Arbeitgeberorganisationen, Firmen, Gewerbebetriebe, Gemeinden) sowie die dank des Engagements ihrer Eltern berufstätigen Töchter/Söhne selbst die Grosseltern dazu motivieren, sich auf einer besonders zu entwickelnden Website mit IT Tool für die Zählung ihrer Hütedienste zu registrieren. Die dazugehörige Website www.Grosseltern-sg.ch vermittelt diesen Information, Aktuelles, Kontakt und Austausch. Bis heute bestehen bloss grobe Schätzungen. Der letzte schweizerische Generationenbericht  datiert von 2008. Als selber hütende Grossmutter wünsche ich mir aktuelle konkrete Zahlen für unseren Kanton, mehr als nur eine Hochrechnung vom Bundesamt für Statistik. Das eindrückliche unentgeltliche Engagement von Grosseltern ist ein Wert für die Gesellschaft und die Volkswirtschaft  und soll ausgewiesen werden (im Projekt vorerst im Kt. SG). Die Zahlen hätten auch eine Bedeutung und eventuell Konsequenzen für die kommende Rentenreform. Was wird gebraucht?
  • Website samt IT Tool zur Registrierung/Zählung  (z.B. namics)
  • Kampagne (Agentur, z.B. Alltag Agentur)
  • Bereitschaft zur Mitarbeit von Gemeinden, Städten, Quartieren, kommunalen und kantonalen Ämtern (z.B. unter Führung des Amtes für Arbeit und Wirtschaft des Kt. SG)
  • Mitarbeit aller berufstätiger Eltern, deren Eltern Hütedienste übernehmen, damit sich möglichst lückenlos die Grosseltern im Kanton registrieren
  • Medien (SG Tagblatt, Grosseltern-Magazin, Pro Senectute-Zeitung, u.a.)
  • Generationenakademie Migros kulturprozent, Migros (+ M-Zeitung)
  • Stiftungen mit finanzieller Unterstützung: age Stiftung u.a.
  • Mütterberatungsstellen, Geburtsabteilungen Spitäler
Zeit und Geld - dazu im Moment noch keine Angaben möglich.



Ideengeber

  • Doris Kurer

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